Potenzstörung und Partnerschaft: Den Partner einbeziehen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. Februar 2014)

In jeder Partnerschaft gibt es ihre eigenen Umgangsformen, die sich über die Jahre entwickeln und manchmal dauerhaft einprägen. Für zwei Partner, die noch nie über Sex gesprochen haben, wird es schwer sein, ein intensives Gespräch über eine Potenzstörung zu führen.

Unter Umständen kann es nötig sein, dass sich der Partner, der unter einer Potenzstörung leidet, zunächst an einen Außenstehenden wendet. Neben dem Arzt kann dies ein guter Freund oder eine Selbsthilfegruppe sein.

Um mit der Partnerin oder dem Partner die Verständigung über die eigene Sexualität zu verbessern, kann das Thema wiederholt behutsam und angemessen zur Sprache gebracht werden. Denkbar ist auch, dass beide beschließen, gemeinsam Bücher über Sexualität zu lesen und darüber zu diskutieren. Auch eine gemeinsame psycho- oder sexualtherapeutische Behandlung ist eine Möglichkeit, Potenzproblemen zu begegnen.


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