Beziehungsstress zur Fußball-EM oder -WM

Veröffentlicht von: Till von Bracht (23. Mai 2012)

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Tore, Fanmeilen und hitzige Foul-Diskussionen: Für Anhänger des runden Leders ist die Europameisterschaft der Höhepunkt in der Reihe der Fußball-Ereignisse. Endlich wieder Spannung, Mitfiebern und jede Menge Spaß! Was beim einen für schier grenzenlose Freude sorgt, ist dem anderen jedoch rasch ein Dorn im Auge. Wer sich für Fußball nicht interessiert, für den kann die Kicker-Begeisterung des Partners buchstäblich zur Qual werden – und schnell ist der Beziehungsstress so gut wie vorprogrammiert. Doch trotz unterschiedlicher Interessen muss es nicht zum Streit kommen!

Gerade das Thema Fußball wird in Beziehungen schnell zum Streitthema. Der Partner oder die Partnerin hängt ständig vor dem Fernseher und interessiert sich scheinbar kaum noch für andere Dinge. Zu EM- und WM-Zeiten kann sich dieses Verhalten noch steigern – schließlich ist die Europameisterschaft ein Ereignis, das nur alle vier Jahre stattfindet. Der oder die Fußballbegeisterte fühlt sich hingegen durch das Unverständnis oder durch Nörgeleien des Gegenübers gestört.

Wenn der Haussegen wegen der Spiele kurzfristig schief hängt, ist dies nicht zwangsläufig ein Problem: Manchmal kann ein Streit auch gut tun und dazu beitragen, die Fronten zu klären. Allerdings kommt es auf das "Wie" an. Sinnlose Beschimpfungen und Sticheleien helfen ebenso wenig weiter wie Vorwürfe. Wenn jedoch beide Teile in vernünftigem Ton ihre Meinung äußern und konstruktive Vorschläge machen, gibt es gute Aussichten auf einen Kompromiss, mit dem Mann und Frau leben können.

Damit ein Streit jedoch gar nicht erst entsteht, können Sie bereits im Vorfeld Vorsorge treffen! Klare Absprachen und Toleranz sind hier die Schlagworte.


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