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Stand: 28. August 2007Autor: Onmeda-Redaktion
Die so genannte kosmische – aus dem Weltraum kommende – Strahlung wird in der oberen Atmosphäre erzeugt und besteht aus ionisierender Strahlung und Neutronen. Kosmische Strahlung entsteht, wenn Atomkerne des Wasserstoffs und anderer Elemente mit hoher Geschwindigkeit auf Luftmoleküle treffen.
Hochenergetische Teilchen aus dem Kosmos und der Sonne prallen auf die Lufthülle der Erde. Vor allem in den oberen Luftschichten findet eine Reihe von Kernreaktionen statt. Aufgrund derartiger Reaktionen tragen in den oberen Luftschichten die dadurch erzeugten sekundären kosmischen Strahlen am meisten zur Strahlenbelastung bei. Die gesamte Strahlenbelastung durch die kosmische Strahlung besitzt in Meereshöhe im Mittel einen Wert von 0,3 mSv pro Jahr.
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