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HalbwertszeitPhysikalische HalbwertszeitStand: 29. Oktober 2007Autor: Onmeda-Redaktion Die physikalische Halbwertszeit (Tphys) einer radioaktiven Substanz ist das Zeitintervall, in welchem eine vorgegebene Anzahl von Kernen eines Nuklids aufgrund von radioaktiven Kernumwandlungsprozessen auf die Hälfte angenommen hat. Jedes Nuklid (Isotop) besitzt eine feste physikalische Halbwertszeit. Kurze Halbwertszeiten sind mit einer hohen Strahlung verbunden, während längere Halbwertszeiten zu einer niedrigeren Strahlungsaktivität führen. Die physikalische Halbwertszeit von Jod 131 beträgt beispielsweise etwa acht Tage. Ein durch Job 131 belasteter Gegenstand, bei welchem die radioaktive Aktivität 500 Bequerel beträgt, weist demnach nach acht Tagen nur noch eine Belastung von 250 Bequerel auf. Nach weiteren acht Tagen verringert sich die Aktivität erneut um die Hälfte. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaBiologische Halbwertszeit
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