|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Lexika > Lexikon der Strahlenmedizin > Biologische Halbwertszeit > Biologische Halbwertszeit
HalbwertszeitBiologische HalbwertszeitStand: 29. Oktober 2007Autor: Onmeda-Redaktion Unter der biologischen Halbwertszeit (Tbiol) versteht man die Zeitspanne, in der ein Organismus die Hälfte eines vorher aufgenommenen Radionuklids auf natürlichem Weg – also durch Stuhl, Harn oder Schweiß – wieder ausscheidet. Die biologische Halbwertszeit richtet sich nach der chemischen Eigenschaft der jeweiligen Substanz. Radionuklide können in den menschlichen Organismus über die Luft, Speisen oder Getränke, durch die Haut oder durch eine Injektion in den menschlichen Körper gelangen. Im menschlichen Organismus lagern sich die aufgenommenen Radionuklide in den Organen und Geweben an. Die Zeit, in welcher die Hälfte einer physiologischen Substanz im Körper neu gebildet wird, wird ebenfalls als biologische Halbwertszeit bezeichnet. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaBiologische Halbwertszeit
Das könnte Sie auch interessieren
Lexikon der StrahlenmedizinErfahren Sie im Lexikon der Strahlenmedizin mehr über wichtige Begriffe von Alphazerfall bis Strahlenpass. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
Leben mit KrebsIm Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |