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Stand: 18. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Eine generelle Methode, die Sexualstörungen der Frau vorbeugen kann, gibt es nicht.
Auf individueller Ebene erscheint es ratsam, schon frühzeitig das Gespräch mit dem Partner zu suchen, wenn sexuelle Schwierigkeiten auftreten: Wird das Thema beispielsweise aus Scham nicht angesprochen, besteht die Gefahr, dass Erwartungsängste entstehen, die wiederum einer erfüllenden Sexualität entgegenstehen. Auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und den persönlichen sexuellen Vorlieben kann dazu beitragen, das Auftreten sexueller Störungen zu verhindern.
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