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Sexsucht (Hypersexualität)Weitere InformationenStand: 10. April 2010Autor: Onmeda-Redaktion Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen: Deutschsprachige Anonyme Sexaholiker (AS) Deutschsprachige S.L.A.A. e.V. (Sex and Love Addicts Anonymous) Buchtipps:Rausch ohne DrogenDominik Batthyány, Alfred Pritz![]() 377 Seiten, Springer Verlag, 2009 Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte Substanzungebundene Abhängigkeiten. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch – und sie steigen. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit Substanzungebundenen Abhängigkeiten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurologische Aspekte gesetzt.Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch - und sie steigt. Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber. Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt. Quellen:Roth, K.: Sexsucht: Krankheit und Trauma im Verborgenen. Christoph Links Verlag, Berlin 2010 Online-Informationen des ISG - Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V.: www.isg-info.de (Stand: 2009) Möller, H., Laux, G., Dieser, A.: Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2009 Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2009) Seehuber, D.: Erscheinungsformen sexueller Süchtigkeit. German Institute for Youth and Society, Bulletin Nr. 14, Heft 2, pp. 4-14 (2007) Psychrembel Wörterbuch Sexualität. de Gruyter, Berlin 2003 Stand: 30. Mai 2010 Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaSexsucht
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