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Stand: 15. April 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Auch wenn es keine 100-prozentige Sicherheit gibt: Eltern, Lehrer und andere Vertrauenspersonen können einiges dazu beitragen, um ein Kind vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Vorbeugen fängt bereits bei der Erziehung an. Hierzu gehört insbesondere, die Jungen und Mädchen stark zu machen und zu vermitteln, dass sie "Nein-Sagen" können und sich im Zweifelsfall einer Vertrauensperson öffnen sollten. Aber auch eine fundierte und offene Aufklärung über sexuelle Themen sollte selbstverständlich sein.
Vermitteln Sie Ihrem Kind beispielsweise,
Je stärker das Selbstbewusstsein des Kindes ist, desto weniger kommt es für einen Täter als Opfer infrage. Oft trifft es diejenigen, die besonders verletzlich sind. Die Täter wählen sich häufig Jungen oder Mädchen als Opfer aus, die sich nur schwer wehren können.
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Wenn Sie zeigen, dass Sie selbst Grenzen setzen und selbstbewusst sind, dann wird auch Ihr Kind besser lernen, sich zu wehren.
Informieren Sie sich über das Thema sexueller Missbrauch und holen Sie sich gegebenenfalls Tipps von einer Beratungsstelle.
Prinzipiell kann sexueller Missbrauch jeden treffen. Besonders gefährdet sind jedoch beispielsweise:
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