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Forenexpertin: Dr. Sabine Ellinger
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Stand: 19. Juni 2009Autor: Onmeda-Redaktion
Vitamin K kann in Form von Vitamin K2 von den Darmbakterien gebildet werden. Dies spielt aber eine untergeordnete Rolle für die Vitamin-K-Versorgung. Bedeutsamer ist Vitamin K1: Es wird von Pflanzen hergestellt, besonders von grünen Blattgemüsen (z.B. Spinat) und Kohlarten (Sauerkraut, Blumen-, Rosen-, Rot- und Grünkohl). Über die Nahrungskette gelangt Vitamin K auch in Fleisch, Leber und Milch. Außerdem ist es beispielsweise in Weizen, Kopfsalat, Tomaten, Erbsen und Bohnen enthalten.
Vitamin K ist nicht sauerstoff- oder hitzeempfindlich – Verluste beim Kochen sind gering. Allerdings kann Licht die Vitamin-K-Konzentration von Lebensmitteln vermindern; dies ist bei der Lagerung zu beachten.
Über die Nahrung nimmt der Körper täglich etwa 400 Mikrogramm Vitamin K auf und verbraucht davon etwa die Hälfte.
Folgende Lebensmittel sind besonders reich an Vitamin K:
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