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SiliziumSilikoseStand: 18. Mai 2009Autor: Onmeda-Redaktion Eine Überdosierung von Silizium (Silicium) über die Nahrung ist praktisch nicht möglich. Durch das Einatmen von feinstem Silikonstaub bei Bergleuten, Steinmetzen und Sandstrahlarbeitern kann jedoch eine krankhafte Veränderung der Lunge auftreten, die als Silikose bezeichnet wird. Bei der Silikose handelt es sich um eine Lungenfibrose, sie zeigt sich in Form eines Reizhustens mit Auswurf, zunehmender Atemnot, Brustschmerzen und den Symptomen einer Rechtsherzinsuffizienz (z.B. Ödeme). Als Komplikation kann sich bei einer Silikose zusätzlich eine Lungentuberkulose auftreten, man spricht dann von einer Siliko-Tuberkulose. Eine akute Silikose, bei der die betreffende Person für einen kurzen Zeitraum einem hoch quarzhaltigem Staub ausgesetzt war, kann sogar tödliche Folgen haben. Aufgrund der verbesserten Arbeitsschutzmaßnahmen kommt die Silikose in den Industrienationen aber nur noch sehr selten vor. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaSilizium
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