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Kalium

Kaliumreiche Lebensmittel

Stand: 15. Juni 2009Autor: Onmeda-Redaktion

Kaliumreiche Lebensmittel sind vor allem pflanzliche Lebensmittel wie:

  • Getreide und Gemüse (z.B. Kartoffeln, Spinat, Salat, Petersilie)
  • Früchte (z.B. Avocados, Bananen, Aprikosen, Feigen, Honigmelonen, Kiwis, einige Beerensorten, Pfirsiche, Trauben, Trockenobst), auch in Form von Säften. In 100 Gramm Banane befinden sich zum Beispiel etwa 400 Milligramm Kalium.
  • Nüsse

Fleisch und Fisch liefern ebenfalls Kalium, wenn auch nicht im selben Maße wie pflanzliche Lebensmittel.

Weicht man Gemüse länger in Wasser ein oder kocht es, geht das Kalium in die Flüssigkeit über. Wird diese dann nicht weiterverwendet, sondern weggeschüttet, geht auch das Kalium verloren. Soll aus gesundheitlichen Gründen der Kaliumgehalt der täglichen Nahrung verringert werden, lässt sich diese Erkenntnis nutzen: Im Falle von Nierenerkrankungen, bei denen der Mineralstoffhaushalt gestört ist, werden bei der Essenszubereitung für Nierenkranke Gemüse und Kartoffeln lange gewässert, um ihnen Kalium zu entziehen.

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