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Stand: 30. Oktober 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Sogenannte Hygieneschädlinge oder Gesundheitsschädlinge sind nicht nur unangenehm, sondern können darüber hinaus auch ein Risiko für die Gesundheit darstellen.
Beispiele für Hygieneschädlinge oder Gesundheitsschädlinge sind Flöhe, die durch ihre Stiche Schmerzen bereiten und Krankheitserreger übertragen können. Auch die hartnäckigen Schaben (bzw. Kakerlaken) gelten als Schädlinge: Sie können die Erreger gefährlicher Krankheiten wie Milzbrand, Salmonellosen oder Tuberkulose verbreiten. Eine weitere gesundheitliche Gefährdung geht von Tieren aus, die wie die Hausstaubmilben oder Schaben Allergien auslösen können.
Auch Mücken, Fliegen, Bremsen, Flöhe, Wanzen und Zecken sind mögliche Hygieneschädlinge oder Gesundheitsschädlinge, denn: All diese Insekten bzw. Gliederfüßer sind Plagegeister, die uns besonders im Sommer nicht ruhig schlafen lassen. Sie stechen, um Blut zu saugen. Dadurch entstehen juckende Quaddeln auf der Haut, die manchmal mehrere Tage lang schmerzen. Wesentlicher ist jedoch, dass sie auch in Deutschland gefährliche Erreger übertragen, die Krankheiten wie Gehirnhautentzündung oder Borreliose verursachen. In den Tropen kommen noch viele andere meist fieberhafte Erkrankungen wie z.B. die Malaria hinzu.
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