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Stand: 27. Februar 2012Autor: Onmeda-Redaktion
Personen mit schweren Leberschäden, Schilddrüsen-Funktionsstörungen, Magenschleimhautentzündung oder Darmentzündungen sollten vor der Behandlung mit Thymian Rücksprache mit einem Arzt halten. Denn Bestandteile des ätherischen Öls (Thymol und Carvacrol) können diese Erkrankungen in hoher Dosierung und bei längerer Anwendung verschlimmern.
Verzichten Sie auf Thymian, wenn bei Ihnen eine Allergie gegenüber Lippenblütlern (wie Thymian oder Lavendel) bekannt ist. Auch Personen mit Allergien gegen Birkenpollen oder Sellerie sollten Thymian-Zubereitungen meiden, da es zu einer Kreuzreaktion kommen kann. Liegt bei Ihnen eine Schwangerschaft vor oder befinden Sie sich in der Stillzeit, sollten Sie vor einer längeren Behandlung mit Thymian Ihren Arzt fragen.
| Bei Erkältungskrankheiten und Husten bei Säuglingen und Kleinkindern ist eine Behandlung mit ätherischen Ölen (z.B. zum Einreiben oder Inhalieren) generell nicht zu empfehlen! Die Atembeschwerden können sich hierdurch verschlimmern, schlimmstenfalls bis zum Atemstillstand. Ziehen Sie bei Erkrankungen dieser Art einen Arzt zurate. |
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