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ForumArzneimittel & ArzneitherapieDiskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Arzneimittel & Arzneitherapie Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
TeufelskralleHinweiseStand: 3. April 2007Autor: Onmeda-Redaktion Bei der Einnahme der Teufelskralle kann es bei hohen Dosierungen in seltenen Fällen zu Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen, Magenschmerzen und leichten Durchfällen kommen. Teufelskrallenpräparate dürfen bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren nicht verwendet werden. Bei bestehenden Gallensteinleiden, Diabetes mellitus sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten Teufelskrallenpräparate nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Auch Personen, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollten sich, bevor sie Teufelskrallenpräparate verwenden, ärztlichen Rat einholen. Wegen mangelnder Erfahrungen dürfen Teufelskrallenpräparate bei schwangeren Frauen, stillenden Müttern und Kindern unter zwölf Jahren nicht angewandt werden. Bei akuten Beschwerden an Gelenken, die mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, ist ein Arzt aufzusuchen. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaTeufelskralle
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