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Stand: 21. August 2007Autor: Onmeda-Redaktion
Hopfenzapfen (Lupuli strobulus) kann innerlich in Form von Tees, Tropfen, Dragees und Kapseln oder äußerlich als Bad oder Auflage angewendet werden. Bei Schlafstörungen wird Hopfenzapfen als Alkoholauszug direkt vor dem Schlafengehen eingenommen. Ebenso können – auch bei unruhigen Kindern – Hopfenkissen oder -säckchen wirksam sein.
Als Einzeldosis werden 0,5 Gramm (ein bis zwei Teelöffel) getrockneter Hopfenzapfen als Teeaufguss zwei- bis dreimal über den Tag verteilt empfohlen. Oft wird Hopfen wegen des Geschmacks mit anderen beruhigend wirkenden Heilpflanzen – wie Baldrian, Melisse und Passionsblume – kombiniert. Als Tinktur (Verhältnis 1:5) kann Hopfen ein- bis mehrmals pro Tag eingenommen werden.
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