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Artischocke

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Stand: 5. April 2007Autor: Onmeda-Redaktion

Buchtipps:

Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen

Karl Hiller, Matthias F. Melzig buch_hiller_arzneipflanzen.jpg

672 Seiten, Spektrum Akademischer Verlag, 2009 Die Nutzung von natürlichen Ressourcen zur Heilung oder Linderung von Krankheiten ist untrennbarer Bestandteil aller Kulturkreise. Das Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen gibt einen Überblick über die heute wie auch in früherer Zeit verwendeten Arzneidrogen. Diese Auflage des Lexikons enthält neben Arzneipflanzen, die in afrikanischen, amerikanischen oder indischen Gebieten vorkommen, auch Drogen des chinesischen Arzneibuches (TCM). Letztere haben in jüngster Zeit in der Naturheilkunde besondere Beachtung gefunden. Erstmalig wird auf Drogen des europäischen Arzneibuches (Ph.Eur.) und des Deutschen Arzneimittel-Codex (DAC) hingewiesen. Dieser Band enthält ca. 3.000 Artikel, 14.000 Verweise, 400 Abbildungen, 32 Farbtafeln und Strukturformeln der genannten Drogeninhaltsstoffe sowie zahlreiche Tabellen. Die im Anhang befindliche Systematik der Arzneipflanzen wurde umfassend aktualisiert. Die Anordnung der Stichwörter erfolgt alphabetisch nach den wissenschaftlichen Namen der Arzneipflanzen und beinhaltet Vorkommen bzw. Herkunft der Droge, die Inhaltsstoffe und therapeutische Nutzung (einschließlich des Gebrauchs in der Volksheilkunde) und wenn erforderlich auch die Gegenanzeigen. Besonderer Wert wurde auf die komplette Wiedergabe der vielfältigen deutschen Namen wie auch der lateinischen Synonyme gelegt. Zudem werden die von niederen Organismen und aus dem Tierreich gewonnenen sowie die homöopathisch genutzten Drogen behandelt. Als hervorragendes Nachschlagewerk für alle phytotherapeutischen Fragestellungen wendet sich das Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen an Wissenschaftler und Studenten der Pharmazie und deren Nachbardisziplinen Biologie, Medizin, Chemie sowie an Ärzte für Naturheilverfahren, Apotheker, Heilpraktiker, an Mitarbeiter in Phytopharmaka produzierenden Betrieben sowie an interessierte Laien. Geschrieben für Wissenschaftler und Studenten der Pharmazie und deren Nachbardisziplinen Biologie, Medizin, Chemie, Ärzte für Naturheilverfahren, Apotheker, Heilpraktiker, Mitarbeiter in Phytopharmaka produzierenden Betrieben, interessierte Laien.

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Quellen:

Kraft, K.: Phytotherapie. Thieme, Stuttgart 2000

Wenigmann, M.: Phytotherapie. Urban und Fischer, München 1999

Stand: April 2007

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