|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit) > Diagnose
Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit)
ZytomegalieZytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit): DiagnoseStand: 28. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Aufgrund der uncharakteristischen Symptome einer Zytomegalie ist die Diagnose schwierig. Eine ganze Reihe anderer viraler, bakterieller oder pilzbedingter Infektionen können ähnliche Symptome verursachen. In der Regel handelt es sich bei der Zytomegalie deshalb um eine sogenannte Ausschlussdiagnostik: Der Arzt schließt alle anderen Erkrankungen aus, bis nur noch "Zytomegalie" als Diagnose übrig bleibt. Die Blutwerte sind bei Zytomegalie meist unspezifisch verändert, zum Beispiel zeigen sich häufig erhöhte Bilirubinwerte, was auf eine Hepatitis hinweist. Dagegen lassen sich in Gewebeproben typische, sogenannte Eulenaugenzellen nachweisen. Der Nachweis von Antikörpern gegen das Zytomegalie-Virus ist zwar möglich, kann aber nicht zwischen akuter Erkrankung und lang zurückliegender Infektion unterscheiden. Es ist auch möglich, die Viren selbst im Blut, Urin oder in Gewebeproben nachzuweisen. Ob sich das Ungeborene bei einer CMV-Infektion der Mutter ebenfalls angesteckt hat, lässt sich durch eine Fruchtwasseruntersuchung feststellen. Weiterlesen: Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteVon A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
BilderpaarsucheBilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |