|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit) > Definition
Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit)
ZytomegalieZytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit): DefinitionStand: 28. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Die Zytomegalie ist eine Infektionskrankheit, die durch das Zytomegalie-Virus (CMV) verursacht wird. In Europa sind etwa 50 Prozent der Menschen mit dem Virus infiziert – in Entwicklungsländern sind es über 90 Prozent. Zytomegalie-Erkrankungen in der Schwangerschaft können gefährlich für das Ungeborene sein. Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit): UrsachenZytomegalie-Viren (CMV) als Ursachen der Zytomegalie gehören zur Gruppe der Herpesviren. Dabei handelt es sich um kleine Partikel, deren Erbinformation in Form von DNA vorliegt – sogenannte DNA-Viren. Das Virus verbreitet sich über
Auch Organtransplantationen stellen ein Übertragungsrisiko dar. Die Transplantation kann außerdem dazu führen, dass eine CMV-Infektion, die zuvor unbemerkt verlieft, nun Beschwerden hervorruft. In beiden Fällen nimmt der Körper das Spenderorgan vergleichsweise häufig nicht an, sondern stößt es ab. Die Inkubationszeit bei Zytomegalie, also die Zeit von der Ansteckung mit Zytomegalie-Viren als Ursachen bis zum Ausbruch der Erkrankung, ist nicht genau bekannt. Experten vermuten ein Dauer zwischen vier bis zwölf Wochen. Weiterlesen: Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit): Symptome Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteVon A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
Leben mit KrebsIm Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |