Zwangsstörung: Weitere Informationen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (30. Dezember 2014)

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Zwangsstörung”:

Linktipps:

www.zwangserkrankungen.de

Onlineforum für Betroffene und Angehörige

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
Oppelner Str. 130
D-53119 Bonn
+49 (2 28) 71 00 24 00
+49 (2 28) 65 80 63
bapk@psychiatrie.dewww.bapk.deDeutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
D-22023 Hamburg
Postf.Postfach 70 23 34
+49 (40) 689 13 700
+49 (40) 689 13 702
zwang@t-online.de www.zwaenge.de

Buchtipps:

Zwangsstörungen

buch_reinecker_zwangsstoerungen.jpg Hans Reinecker

67 Seiten Hogrefe-Verlag 2006

Im Laufe des Lebens bilden sich bei jedem Menschen bestimmte Gewohnheiten und Rituale heraus. Das ist wichtig und sinnvoll, weil uns diese Gewohnheiten alltägliche Entscheidungen abnehmen. Von einer Zwangsstörung spricht man daher nur, wenn diese Rituale mehrere Stunden täglich in Anspruch nehmen, dadurch eine deutliche Beeinträchtigung des Lebensvollzugs entsteht und man nicht mehr wichtigen Aufgaben im Beruf und Privatleben nachkommen kann. Der Ratgeber bietet eine fachlich fundierte und mit zahlreichen Fallbeispielen veranschaulichte Beschreibung der verschiedenen Formen von Zwängen. Er informiert über die Entstehung von Zwangsstörungen, wobei insbesondere auf Merkmale der Stabilität und Aufrechterhaltung sowie der Vernetzung im Leben der Betroffenen eingegangen wird. Der Ratgeber beschreibt die Behandlung von Zwangsstörungen, insbesondere Strategien der kognitiven Verhaltenstherapie, und erläutert zudem damit verbundene Probleme und Chancen für die Betroffenen.

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Pocket Guide Psychopharmaka: Von A bis Z

bu_benkert_psychopharmaka.jpg Otto Benkert

465 Seiten Springer 2012

Als Ergänzung zum Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie werden im „Taschenformat“ rund 125 Psychopharmaka kompakt und klar strukturiert vorgestellt. Der Band enthält Informationen zu allen zugelassenen Wirkstoffen für eine psychiatrische Indikation bei Erwachsenen und eine Bewertung jedes Psychopharmakons: nach Vorteilen, Nachteilen und Risiken. Dabei werden alle (sehr) häufigen Nebenwirkungen sowie zusätzlich wichtige seltene Nebenwirkungen erwähnt. Die Neuauflage berücksichtigt die 5-stellige Klassifikation des Interaktions-Risikos.

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Quellen:

Online-Informationen von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (Hrsg.): www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org (Abrufdatum: 30.12.2014)

Tölle, R., Windgassen, K.: Psychiatrie. Springer, Berlin 2014

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN): Zwangsstörungen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/017 (Stand: Mai 2013)

Hautzinger, M. (Hrsg.): Kognitive Verhaltenstherapie – Behandlung psychischer Störungen im Erwachsenenalter. Beltz PVU, München 2011

Fegert, J.M., Streeck-Fischer, A., Freyberger, H.J.: Kompendium Adoleszenzpsychiatrie. Schattauer, Stuttgart 2011

Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M.H., Schulte-Markwort, E. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen – ICD 10, Kapitel V (F), klinisch-diagnostische Leitlinien. Huber, Bern 2011

Davison, G.C., Neale, J.M., Hautzinger, M.: Klinische Psychologie. Beltz PVU, München 2007

Benkert, O., Lenzen-Schulte, M.: Zwangskrankheiten: Ursachen, Symptome, Therapien. Beck, München 2004

Stand: 30. Dezember 2014


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