|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Zungenkrebs > Diagnose
ZungenkrebsForumKrebs- erkrankungen
Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust
Forum Krebserkrankungen
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
ZungenkrebsZungenkrebs: DiagnoseStand: 27. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Um Zungenkrebs als Diagnose zu sichern oder auch auszuschließen, führt der Arzt eine gründliche Untersuchung des Mund-Rachen-Raums durch. Die vorderen zwei Drittel der Zunge sind schon mit dem bloßen Auge gut zu beurteilen. Mithilfe eines Spiegels kann er anschließend auch den hinteren Teil der Zunge, den Zungengrund, einsehen. Bei Verdacht auf Zungenkrebs entnimmt der Arzt aus den veränderten Hautbereichen eine Gewebeprobe (Biopsie) – auf diese Weise lässt sich die Diagnose sichern. Um festzustellen, wie weit sich der Zungenkrebs bereits ausgebreitet hat, setzt der Arzt gegebenenfalls bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) ein. So kann er auch die Halslymphknoten beurteilen und feststellen, ob sich dort Tochtergeschwulste (Metastasen) befinden. Manchmal reicht aber auch eine Ultraschalluntersuchung der Lymphknoten aus. Die Ausbreitung (Staging) der Zungenkarzinome wird nach dem sogenannten TNM-Schema beurteilt: Tumorgröße, Lymphknotenbefall (engl. node = Knoten), Metastasenbildung. Diese Einteilung ist für den Arzt sehr wichtig, da er anhand der Informationen die Therapie plant und die Prognose der Erkrankung einschätzen kann. Weiterlesen: Zungenkrebs: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
Krankheitsgebiet KrebsErfahren Sie im Überblick alles über Krebs, mögliche Therapien und wie Sie vorbeugen können. Lesen Sie außerdem, wie Sie den Alltag mit Krebs meistern und ein weitgehend normales Leben führen können. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |