Zahnungsprobleme: Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (23. Januar 2015)

Zahnungsprobleme betreffen meist Kinder im Alter von sechs bis neun Monaten, was die Diagnose erschwert, da der betroffene Säugling nicht wie ein Erwachsener sagen kann, was ihm genau wehtut. Die Zahnungsprobleme machen sich häufig dadurch bemerkbar, dass ein Baby beim Zahnen besonders viel schreit und dadurch seine Schmerzen zum Ausdruck bringt.

Für Eltern ist es oft schwierig zu erkennen, ob es sich um "normale" Zahnungsbeschwerden handelt, oder ob behandlungsbedürftige Zahnungsprobleme vorliegen. Gleichzeitig können neben den Zahnungsproblemen weitere Symptome wie Appetitlosigkeit, Durchfall, Fieber und Hautausschläge auftreten. Für eine eindeutige Diagnose empfiehlt es sich daher, den Kinderarzt oder direkt einen Zahnarzt aufzusuchen. Er untersucht Mund und Kiefer des Säuglings und fertigt gegebenenfalls eine Röntgenaufnahme an, um die Ursache der Zahnungsprobleme zu ermitteln.


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