Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Wirbelkörperbruch

Wirbelkörperbruch

(Stand: 3. März 2009)

Wirbelsäule
Wirbelkörperbruch Lendenwirbelsäule

Ein Wirbelkörperbruch entsteht typischerweise durch starke Gewalteinwirkung. Je ausgeprägter die Verletzung (Knochen, Bandscheiben, Bänder), desto größer ist die daraus resultierende Instabilität.

Die Behandlung des Wirbelkörperbruchs dient der Wiederherstellung der Stabilität, der normalen Achsenverhältnisse und der Schmerzbekämpfung. Abhängig vom Ausmaß der Instabilität kann ein Wirbelbruch konservativ oder operativ behandelt werden.

Wirbelkörperbrüche, bei denen das Rückenmark mit verletzt wurde, können zu Gefühlsstörungen, Lähmungen und Blasen-Mastdarm-Störungen führen und müssen möglichst schnell operiert werden. Eine Sonderrolle nehmen die so genannten pathologischen Wirbelbrüche ein, die aufgrund von Erkrankungen der Wirbelsäule entstehen, insbesondere durch Metastasen, die sich bei bestimmten Primärtumoren in der Wirbelsäule absiedeln. Auch rheumatische Erkrankungen können zu Wirbelfrakturen führen.

Weiterlesen: Wirbelkörperbruch: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiete

Krankheitsgebiete

Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...

Weitere Themen:

Partnerangebote Anzeige

Disclaimer:

© 2010 goFeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.