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WirbelkörperbruchWirbelkörperbruchWirbelkörperbruch: Diagnose(Stand: 3. März 2009) Krankheits- bzw. Unfallschilderung, Verletzungsmuster und Symptome führen zur Verdachtsdiagnose einer Wirbelkörperverletzung. Nach der körperlichen Untersuchung einschließlich einer Untersuchung der Nervenfunktionen (Bewegung, Gefühl, Organfunktionen) schließt sich eine Röntgenuntersuchung des verletzten Bereichs an. Auch Funktionsaufnahmen (meist an der Halswirbelsäule) können wertvolle Hinweise auf einen Wirbelkörperbruch geben. Dabei wird der Wirbelsäulenabschnitt in maximaler Beugung und Streckung geröntgt, um Instabilitäten zu erkennen. Bei bewusstlosen Patienten muss die gesamte Wirbelsäule geröntgt werden, um alle Wirbelkörper beurteilen zu können. Zeigt die Röntgenuntersuchung einen Bruch oder einen verdächtigen Befund, so schließt sich meist eine Computertomographie (CT) an. Diese gibt auch Auskunft über eine eventuelle Einengung des Rückenmarkskanals durch die gebrochene Hinterwand des Wirbelkörpers oder andere Strukturen. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) kann zur Beurteilung des Rückenmarks, der Weichteile, der Bandscheiben und Bänder nützliche Zusatzinformationen geben. Andere Untersuchungen, wie konventionelle Tomographien, Myelo- und Disco- und Szintigraphien sind nur bei besonderen Fragestellungen sinnvoll. Weiterlesen: Wirbelkörperbruch: Therapie Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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