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Wilms-Tumor (Nephroblastom)Wilms-Tumor (Nephroblastom)ForumKrebs- erkrankungen
Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust
Forum Krebserkrankungen
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren Wilms-Tumor (Nephroblastom): Diagnose(Stand: 28. Dezember 2009) Am Anfang der Diagnose Wilms-Tumor (Nephroblastom) steht in der Regel die körperliche Untersuchung. Manchmal ertastet der Arzt bei einem Kind zufällig (z.B. im Rahmen einer Routine-Untersuchung) eine schmerzlose Schwellung im Bauchbereich zum Teil suchen aber auch Eltern den Kinderarzt auf, weil sie bei ihrem Kind dieses Symptom festgestellt haben. Ist der Tastbefund verdächtig auf einen Wilms-Tumor, leitet der Arzt weitere Untersuchungen ein, um die Diagnose sichern zu können. Hier spielen die sogenannten bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Röntgenuntersuchung, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen dem Arzt, die Größe des Tumors und seine Lagebeziehung zu den Nachbarorganen abzuschätzen. Außerdem kann der Arzt mithilfe dieser Verfahren erkennen, ob der Wilms-Tumor schon Tochtergeschwulste (Metastasen) beispielsweise in den Lymphknoten oder in der Lunge gebildet hat. Anhand der Bildaufnahmen kann der Arzt auch sehen, ob der Tumor fortgeschritten ist und bereits zapfenartig in die untere Hohlvene ein großes Blutgefäß, in dem das venöse Blut aus der unteren Körperhälfte in Richtung Herz strömt eingewachsen ist. Weiterlesen: Wilms-Tumor (Nephroblastom): Therapie Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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