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Weichteiltumor

Weichteiltumor: Diagnose

Stand: 27. Mai 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Erste Hinweise auf einen bösartigen Weichteiltumor (Weichteilsarkom) erhält der Arzt schon bei der Befragung des Patienten: Insbesondere wenn die Schwellung ohne vorangegangene Verletzung aufgetreten ist und sich schnell vergrößert, sind weitere Untersuchungen notwendig.

Bei Verdacht auf einen Weichteiltumor zählt der Ultraschall zur Basisuntersuchung: Bösartige Weichteiltumoren sind im Gegensatz zu den meisten gutartigen Weichteiltumoren sehr gut durchblutet, was der Arzt mithilfe von modernen Ultraschallgeräten erkennen kann.

Durch weiterere bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) lässt sich anschließend die Tumorausdehnung bestimmen. Da Weichteilsarkome häufig in der Lunge Tochtergeschwulste bilden, ist oft auch eine Röntgenuntersuchung der Lunge notwendig. Um die Aggressivität des Weichtteiltumors festzustellen, entnimmt der Arzt zudem meist noch eine Gewebeprobe (Biopsie).

Hinweise auf einen bösartigen Weichteiltumor sind unter anderem:

Weiterlesen: Weichteiltumor: Therapie

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