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Wadenkrämpfe: Therapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (30. Juni 2013)

Wadenkrämpfe – was tun?

Gegen häufige Wadenkrämpfe ist eine Therapie ratsam, die auf die Ursache für die Krämpfe abzielt. Daneben gibt es einiges, was Sie selbst tun können, um bei einem akuten Wadenkrampf die Schmerzen in der Wade zu lindern:

  • Ein wirksames Mittel gegen Wadenkrämpfe besteht darin, vorsichtig den Wadenmuskel zu dehnen: Umfassen Sie dazu im Sitzen am besten die Zehen, strecken Sie das Bein langsam durch und ziehen dabei die Zehen in Richtung Schienbein.
  • Eine andere Möglichkeit, einen Wadenkrampf zu lösen, besteht darin, umherzulaufen und dabei fest auf den Boden aufzutreten.
  • Manchmal hilft es gegen Wadenkrämpfe, die Wadenmuskulatur zu massieren.
  • Auch eine warme Dusche kann bei einem akuten Krampf in der Wade entspannend wirken.

Allgemein können Sie außerdem etwas gegen Wadenkrämpfe tun, indem Sie die Durchblutung anregen (z.B. durch ausreichende Bewegung) und genügend trinken (magnesiumreiches Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte). Treten Ihre Wadenkrämpfe nachts auf, sind regelmäßige Dehnübungen der Wadenmuskeln ratsam. Wenn Sie Sportler sind und häufig Wadenkrämpfe haben, kann es zur Therapie hilfreich sein, Ihre Magnesiumdepots durch Magnesiumpräparate wieder aufzufüllen, wenn sie infolge von Bewegung möglicherweise aufgebraucht sind.

Ein plötzlicher heftiger Schmerz in der Wade kann jedoch auch andere Ursachen als Wadenkrämpfe haben: So kann beispielsweise auch eine Thrombose oder ein Muskelfaserriss Beschwerden auslösen, die einem Wadenkrampf ähneln. Wenn der Schmerz – egal, was Sie gegen den vermeintlichen Krampf in der Wade tun – nicht relativ schnell wieder verschwindet, gehen Sie lieber zum Arzt, der die Schmerzursache feststellen und eine geeignete Therapie einleiten kann.






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