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Wachstumshormon- mangel
WachstumshormonmangelErworbener WachstumshormonmangelStand: 14. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Verletzung:Kopfverletzungen, die auch die Hirnanhangdrüse schädigen, können zu einem Wachstumshormonmangel führen. Auch eine schwierige Geburt ist eine mögliche Ursache für einen Wachstumshormonmangel. Besonders nach Geburten aus der sogenannten Becken-Endlage tritt diese Störung gehäuft auf. Bei dieser Lage kommt das Kind mit dem Becken zuerst auf die Welt. Der Kopf des Kindes tritt als letztes aus dem mütterlichen Körper heraus und ist dadurch lange sehr starken Belastungen ausgesetzt. Tumoren und Bestrahlung:Eine wichtige Ursache für Wachstumshormonmangel können Tumoren sein. Zum Beispiel können bestimmte Gehirntumoren (Hypophysentumor, Kraniopharyngeom) die hormonproduzierenden Zellen der Hirnanhangdrüse zerstören. Auch Bestrahlungen des Schädels, zum Beispiel im Rahmen einer Tumortherapie, aber auch im Fall einer Leukämie, können einen Wachstumshormonmangel auslösen. Entzündung:Eine Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) oder der Hirnhäute (Meningitis) kann bei einem komplizierten Verlauf die hormonproduzierenden Zellen der Hirnanhangdrüse zerstören und zu einem Wachstumshormonmangel führen. Weiterlesen: Wachstumshormonmangel: Ursachen – Vorübergehender Wachstumshormonmangel Das könnte Sie auch interessieren
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