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Vulvakarzinom (Vulvakrebs)

Vulvakarzinom (Vulvakrebs): Vorbeugen

Stand: 26. Mai 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Durch die Impfung gegen humane Papilloma-Viren (HPV) steht eine Methode zur Verfügung, wie "frau" einem HPV-verursachten Vulvakarzinom vorbeugen kann. Der Impfstoff gegen HPV beugt einer HPV-Infektion vor – und damit auch hochgradigen Veränderungen (Dysplasien) der Vulva, die als Vorstufe von Vulvakrebs (sog. Präkanzerose) gelten.

Bei Beschwerden sollen Frauen nicht zögern, unverzüglich einen Gynäkologen aufzusuchen, da die Heilungsaussichten umso besser sind, je früher man ein Vulvakarzinom erkennt. Jeder Frau sind die gesetzlichen gynäkologischen Krebsvorsorgeuntersuchungen deshalb anzuraten.

Liegen Risikoerkrankungen wie Leukoplakie oder Lichen sclerosus der weiblichen Geschlechtsorgane vor, sollte der Arzt die betroffenen Hautstellen sorgfältig beobachten und regelmäßig untersuchen.

Weiterlesen: Vulvakarzinom (Vulvakrebs): Weitere Informationen

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