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Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Kinderwunsch
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Stand: 31. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
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Universitäts-Frauenklinik Heidelberg
Bietet in Deutschland das Verfahren der In-Vitro-Maturation an

482 Seiten, 2003 Die gesamte Reproduktionsmedizin auf einen Blick; Mindestens jedes zehnte Paar bleibt ungewollt kinderlos. Erster Ansprechpartner für die Betroffenen ist der Arzt, der spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin erworben hat. Diese Kenntnisse werden nur in beschränktem Umfang im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung angeboten. Entsprechend ist vom Reproduktionsmediziner Eigeninitiative gefordert. Der vorliegende, in der 3. Auflage stark erweiterte und aktualisierte Leitfaden begleitet deshalb den Arzt bei seiner Fortbildung, indem er sämtliche Aspekte dieses komplexen Krankheitsbildes in einem Buch zusammenfasst. Der beratende Arzt - gleich welcher Fachrichtung - erhält auf der Basis aktueller Forschung umfangreiches praktisches Wissen und wertvolle Hinweise für den Alltag in der Beratung und Behandlung kinderloser Paare. Experten tragen in diesem Werk ihre Erfahrungen mit psychosomatischen, genetischen, gynäkologischen, andrologischen, urologischen, juristischen und ethischen Aspekten der ungewollten Kinderlosigkeit zusammen. Verständlich erklären sie neue und bewährte Behandlungstechniken sowie deren Anwendung und Grenzen in der Praxis. Mit dem interdisziplinären Ansatz des Werkes setzt Carl Schirren neue Akzente in der praktischen Fortpflanzungsmedizin.

160 Seiten, 2004 Wenn das Wunschkind trotz aller medizinisch vorhandenen Möglichkeiten und unternommenen Versuchen ausbleibt, bedeutet das für viele, sich endgültig von diesem Traum zu verabschieden und neue Zukunftspläne entwickeln zu müssen. Immer mehr Paare geraten in diese Situation, die oft die Partnerschaft auf eine harte Probe stellt. Viele Frauen beschreiben diese Phase im Nachhinein als ihre schlimmste Lebenskrise. Iris Enchelmaier zeigt anhand zahlreicher Erfahrungsberichte von Frauen und Männern, wie unterschiedlich diese den unerfüllten Kinderwunsch verarbeiten, aber auch, wie neue Perspektiven gefunden werden können. Ein einfühlsam geschriebenes Buch, das zeigt, dass es durchaus möglich ist, über diesen Verlust hinwegzukommen und ein zufriedenes, erfülltes Leben zu führen. Mit großem Adressteil zum Finden von Selbsthilfegruppen und Therapiezentren.

295 Seiten, 2005 Ein Kind – jetzt, später oder nie? Mit seiner Mischung aus gelungener Wissensvermittlung, zuverlässigen Tipps und authentischen Stimmen von Frauen und Männern begleitet Sie der Band auf dem spannenden Weg vom Paar zur Familie. Schwanger werden ist das praktische Handbuch für Frauen und Männer, die ein Kind planen oder noch überlegen. Für Paare mit bisher unerfülltem Kinderwunsch bietet dieses Buch einen gut sortierten Überblick zu den Angeboten der modernen Fortpflanzungsmedizin: Hier finden Sie einen passgenauen Behandlungsplan, bei dem Sie Ihre Bedürfnisse als Paar nicht aus den Augen verlieren.

163 Seiten, 2005 Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Weg der Familienplanung? nfp ist sicher, natürlich, frei von gesundheitlichen Nebenwirkung und jederzeit rückgängig zu machen. Wollen Sie mehr über sich und Ihren Körper wissen? Der Leitfaden "Natürlich und sicher" erklärt in allgemein verständlicher Sprache, was im Körper vorgeht und wie durch Beobachtung des eigenen Körpers aus diesem Wissen eine Methode wird, mit der Sie eine Schwangerschaft erreichen oder sicher verhüten können.
Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.familienplanung.de/kinderwunsch (Abrufdatum: 31.8.2011)
Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2011)
Hautmann, R.: Urologie. Springer, Berlin 2010
Goerke, K.: Leitsymptome Gynäkologie und Geburtshilfe. Urban & Fischer, München 2009
Robert Koch Institut u. Statistisches Bundesamt: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 20: Ungewollte Kinderlosigkeit (April, 2004)
Goerke, K., Steller, J., Valet, A.: Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe. Urban & Fischer, München 2003
Stand: 31. August 2011
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