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Unfruchtbarkeit (Infertilität, Sterilität): Verlauf

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (21. März 2016)

Prognose

Soll bei Unfruchtbarkeit (Infertilität, Sterilität) eine künstliche Befruchtung den Kinderwunsch erfüllen, hängt die Prognose von der angewendeten Behandlungsmethode ab. Die meisten Methoden der künstlichen Befruchtung sind zeitaufwendig, anstrengend, seelisch belastend und haben nur mäßige Erfolgsquoten. Die von den Behandlungszentren genannten Schwangerschaftsraten sind nicht gleichzusetzen mit der sogenannten "Baby-take-home-Rate" (also der Rate von Paaren, die auch tatsächlich Eltern werden): Letztere beträgt in Deutschland derzeit 10 bis 15 Prozent. Die Erfolgsquote sinkt mit jedem Versuch und hängt unter anderem auch von der Erfahrung der Reproduktionsmediziner ab.

Komplikationen

Entscheidet sich ein Paar aufgrund einer Unfruchtbarkeit der Frau oder Zeugungsunfähigkeit des Mannes für eine künstliche Befruchtung, können im Verlauf der Behandlung oder auch später während der Schwangerschaft je nach angewendeter Methode verschiedene Komplikationen auftreten:

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