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Stand: 29. Dezember 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Die koronare Herzkrankheit (KHK) erfordert eine frühzeitige Diagnose, um Spätschäden wie einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) vorzubeugen. Die KHK geht mit einer Verkalkung der Herzkranzgefäße einher. Sie äußert sich zumeist in Form von sogenannten Angina-pectoris-Beschwerden: Schmerzen und ein dumpfes Druckgefühl oder Brennen hinter dem Brustbein. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen macht die KHK mit einem akuten Koronarsyndrom zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Zu diesem Krankheitsbild gehören verschiedene Formen des Herzinfarkts sowie die instabile Angina pectoris. Bei zehn Prozent tritt der plötzliche Herztod ein, ohne dass zuvor Herzbeschwerden aufgetreten wären. Auch wer keine Beschwerden hat, sollte regelmäßig an Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Gesundheits-CheckUp) teilnehmen, damit der Arzt frühe Zeichen einer KHK rechtzeitig erkennen und behandeln kann.
Bei der koronaren Herzkrankheit ist die Diagnose daher von zentraler Bedeutung. Erste Schritte sind:
Außerdem gibt es spezielle Herzuntersuchungen, um eine koronare Herzkrankheit zu diagnostizieren.
Weiterlesen: Koronare Herzkrankheit: Diagnose – Spezielle Herzuntersuchungen bei koronarer Herzkrankheit (KHK)
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