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Tularämie (Hasenpest)Tularämie (Hasenpest)Tularämie (Hasenpest): Diagnose(Stand: 29. November 2000) Bei der Tularämie (Hasenpest) erfolgt die Diagnose in der Regel zunächst anhand der beim Menschen häufigsten Symptome: Das Hautbild ist (durch Geschwüre) verändert und die Lymphknoten sind meist geschwollen. Da die Tularämie einem grippalen Infekt gleichen kann und häufig von selbst ausheilt, wird sie oft nicht erkannt. Die Sicherung der Diagnose gelingt durch den direkten Nachweis des Erregers: Hierzu entnimmt der Arzt den Betroffenen Blut und lässt den Erreger der Tularämie anschließend in Labormäusen anzüchten. Aufgrund der hohen Infektionsgefahr erfolgt dies ausschließlich in speziellen Laboren mit Biosicherheitsstufe 3. Indirekt ist der Erreger möglicherweise in der zweiten Woche nach Ausbruch der Tularämie durch einen Anstieg spezifischer Antikörper im Blutserum der Betroffenen nachweisbar. Weiterlesen: Tularämie (Hasenpest): Therapie Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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