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Toxoplasmose: in der Schwangerschaft ein Risiko

Veröffentlicht von: Astrid Clasen (25. Oktober 2016)

© Jupiterimages/iStockphoto

Überwiegend verläuft die Toxoplasmose harmlos – nur in der Schwangerschaft für das ungeborene Kind sowie für Menschen mit geschwächtem Immunsystem stellt sie ein Risiko dar. Einfache Verhaltensregeln können eine Infektion jedoch wirkungsvoll verhindern.

Was ist Toxoplasmose?

Toxoplasmose ist eine durch den Parasiten namens Toxoplasma gondii hervorgerufene Infektionskrankheit. Die erste Beschreibung dieser Erkrankung beim Menschen stammt aus dem Jahr 1923. Im Jahr 1969 gelang es, den Entwicklungszyklus des Parasiten vollständig aufzudecken.

Zwischenwirte von Toxoplasma gondii sind verschiedene Säugetiere und Vögel, Endwirte sind immer Katzen. Da der Parasit Tiere und Menschen befällt, gehört die Toxoplasmose zu den sogenannten Zoonosen, also zu den zwischen Tieren und Menschen übertragbaren Erkrankungen.

Toxoplasmose: Ursachen

Erreger

Auslöser der Toxoplasmose ist ein bestimmter Erreger: der Parasit Toxoplasma gondii. Dieser Einzeller ist weltweit verbreitet. Er befällt Vögel und Säugetiere einschließlich des Menschen. Sein Name rührt daher, dass

  • er eine gebogene Gestalt hat (griech. Toxon = der Bogen) und
  • man ihn 1908 bei einem nordafrikanischen Nagetier, dem Gondi, entdeckte.

Als Endwirt des Erregers der Toxoplasmose nimmt die Katze unter den Säugetieren eine besondere Stellung ein: Ausschließlich im Dünndarm von Katzen findet die geschlechtliche Vermehrung von Toxoplasma gondii statt. Aus den weiblichen und männlichen Geschlechtsformen der Toxoplasmen (den Gameten) entstehen nach der Befruchtung sogenannte Oozysten: Diese scheidet die befallene Katze mit dem Kot aus, sodass die Erreger auf den Erdboden gelangen.

Von dort können dann mögliche Zwischenwirte (wie Schweine, Rinder oder auch der Mensch) den Erreger der Toxoplasmose aufnehmen (z.B. über Gemüse- oder Futterpflanzen). Bevor jedoch die ausgeschiedenen Zwischenstufen von Toxoplasma gondii beim Menschen eine Infektion verursachen können, benötigen sie mindestens drei Tage Luft, Feuchtigkeit und Wärme zur weiteren Entwicklung. Innerhalb dieser Zeit entwickeln sich aus einer Oozyste die nachfolgenden Entwicklungsstadien von Toxoplasma gondii: die Sporozysten und anschließend die Sporozoiten. Diese Formen bleiben unter Umständen monate- bis jahrelang infektiös.

Infiziert sich der Mensch mit dem Erreger der Toxoplasmose, befällt dieser bevorzugt einen bestimmten Teil des menschlichen Immunsystems: das sogenannte retikuloendotheliale System. Hier entsteht in der befallenen Zelle eine Mutterzelle, die sich in zwei Tochterzellen umwandelt. Wiederholte Teilungen führen dazu, dass sich in der befallenen Zelle Parasiten anhäufen: Die Teilungen erfolgen so lange, bis die befallene Zelle mit Parasiten ausgefüllt ist. Es bildet sich eine Pseudozyste, deren Wand aus der Zellmembran der Wirtszelle besteht. In diesem Stadium der Entwicklung zerfällt die Pseudozyste und die Parasiten verteilen sich über das Blut im Körper – man spricht von einer Parasitämie.

Sobald das Immunsystem nach etwa einer Woche reagiert, bildet der Parasit echte Zysten mit einer festen Wand aus. Diese Zysten sind sehr widerstandsfähig und finden sich vor allem in der Muskulatur und im Gehirn. In diesem Stadium bleibt der Erreger der Toxoplasmose inaktiv über viele Jahre lebensfähig.

Übertragung

Mit Toxoplasmose kann man sich auf verschiedene Weise anstecken. Häufig geschieht die Übertragung des Erregers Toxoplasma gondii  durch den Verzehr von rohem Fleisch (Tartar, roher Schinken, Salami, Mettwurst usw.) oder ungenügend erhitztem Fleisch wie Hackfleisch, vor allem vom Schwein.

Außerdem kann sich der Mensch den Erreger der Toxoplasmose über den Kot der Katze einfangen – etwa beim Reinigen der Katzentoilette oder bei Kontakt mit Erdboden, der mit Katzenkot kontaminiert ist. Beim Spielen im Sand, bei der Gartenarbeit, in der Landwirtschaft oder bei der Reinigung von Katzentoiletten kann der Mensch den Erreger aus dem Katzenkot über den Mund aufnehmen. Auch Obst und Gemüse können mit Katzenkot kontaminiert sein und so zu einer Infektion führen.

Eine schwangere Frau mit einer Katze © iStock

Kontakt zu Katzen – wegen Toxoplasmose in der Schwangerschaft problematisch? Befallene Katzen scheiden die Erreger mit dem Kot aus - dieses Risiko besteht aber nur bei Katzen, die rohes Fleisch fressen. Und wer im Umgang mit Katzen auf Hygiene achtet oder (wegen einer schon durchgemachten Infektion) sowieso immun gegen Toxoplasmose ist, hat keinen Grund zur Sorge!

Selten entsteht die Toxoplasmose durch eine Übertragung von Mensch zu Mensch. Diese Möglichkeit besteht aber nur bei einer Erstinfektion werdender Mütter: Wenn sich eine schwangere Frau zum ersten Mal mit dem Erreger ansteckt, kann sie ihn auf das Ungeborene übertragen (pränatale bzw. konnatale Toxoplasmose). Zu Beginn der Schwangerschaft ist das Übertragungsrisiko geringer und nimmt zum Ende hin zu. In anderen Fällen ist eine Ansteckung von Mensch zu Mensch nahezu ausgeschlossen.

Inkubationszeit

Bei der Toxoplasmose beträgt die Inkubationszeit (d.h. der Zeitraum zwischen der Infektion mit dem Erreger und dem Auftreten der ersten Symptome) zwei bis drei Wochen.

Häufigkeit

Die Häufigkeit der Toxoplasmose nimmt mit dem Alter zu: Der Anteil der infizierten Menschen innerhalb einer Altersgruppe steigt mit jedem Lebensjahrzehnt um etwa 10 Prozent. Bis zu 70 Prozent der über 50-Jährigen tragen Toxoplasma gondii in sich.

In den letzten Jahren haben sich in Deutschland jährlich rund 10 bis 20 Kinder im Mutterleib oder bei ihrer Geburt mit Toxoplasma gondii angesteckt. Damit gehört die konnatale Toxoplasmose zu den eher seltenen meldepflichtigen Infektionskrankheiten.

Toxoplasmose: Symptome

Die mit der Toxoplasmose verbundenen Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen: In seltenen Fällen treten grippeähnliche Beschwerden (z.B. leichtes Fieber, Abgeschlagenheit, geschwollene Lymphknoten) auf, die von selbst wieder verschwinden. Meistens verläuft die Infektion jedoch ohne Anzeichen einer Erkrankung und bleibt daher unbemerkt.

Ob eine Toxoplasmose Symptome hervorruft, hängt vor allem vom Zeitpunkt der Infektion und vom Zustand des Immunsystems der Betroffenen ab. Man unterscheidet drei Krankheitsformen:

Nach der Geburt erworbene (postnatale) Toxoplasmose

Wer sich nach der Geburt infiziert und ein intaktes Immunsystem hat, erkrankt meist (zu 80–90%) gar nicht. In den restlichen Fällen verursacht eine nach der Geburt erworbene (postnatale) Toxoplasmose Symptome, die einer Grippe ähneln – zum Beispiel:

Begleitend führt eine postnatale Toxoplasmose dazu, dass die Lymphknoten anschwellen, vor allem im Halsbereich (sog. Halslymphknoten-Toxoplasmose). Die Symptome verschwinden in der Regel von selbst wieder.

Toxoplasmose bei geschwächtem Immunsystem

Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann Toxoplasmose heftigere Symptome auslösen: Der Erreger Toxoplasma gondii befällt häufig das zentrale Nervensystem (ZNS: Gehirn und Rückenmark). Bei gesunden Menschen überleben die Zysten des Erregers nach der Infektion lebenslang im Gehirn, ohne Beschwerden hervorzurufen. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt (z.B. durch AIDS oder durch Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken), entstehen dagegen aus den überlebenden Zysten große Entzündungsherde.

Die häufigsten Toxoplasmose-Symptome bei geschwächtem Immunsystem sind:

Diese Symptome machen eine gezielte Behandlung notwendig: Unbehandelt führt die Toxoplasmose bei geschwächtem Immunsystem in solchen Fällen innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Vor (pränatale) oder während der Geburt erworbene (konnatale) Toxoplasmose

Wenn sich eine Frau während der Schwangerschaft zum ersten Mal infiziert, entwickelt sie selten Symptome. Der Erreger geht aber mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 50 Prozent von der werdenden Mutter auf den Fötus über. Eine solche vor (pränatale) oder während der Geburt erworbene (konnatale) Toxoplasmose kann schwerwiegende Folgen haben. Möglich sind (abhängig vom Zeitpunkt und von der Intensität der Infektion):

  • eine Fehlgeburt,
  • seltener eine Totgeburt oder
  • Symptome wie ein Wasserkopf (Hydrozephalus),
  • Verkalkungen im Gehirn und
  • Entzündungen der Augeninnenhaut.

Welches Ausmaß die Symptome einer vor der Geburt erworbenen Toxoplasmose haben, hängt vom genauen Zeitpunkt der Infektion ab: Eine Infektion zu Beginn einer Schwangerschaft führt zu schweren Schädigungen des Ungeborenen; findet die Infektion später statt, ist das Ausmaß der Veränderungen geringer.

Kommt ein prä- oder konnatal infiziertes Baby zunächst scheinbar gesund zur Welt, kann sich die Infektion auch später bemerkbar machen. So kann die konnatale Toxoplasmose nach Monaten oder Jahren Symptome verursachen wie:

  • Veränderungen der Augen bis hin zur Erblindung
  • Entwicklungsstörungen
  • geistige Verlangsamung

Toxoplasmose: Diagnose

Um eine Toxoplasmose zu diagnostizieren, muss der Arzt den Erreger nachweisen. Dies ist sowohl direkt als auch indirekt möglich.

Um den Erreger der Toxoplasmose direkt nachweisen zu können, entnimmt der Arzt eine Gewebeprobe – zum Beispiel aus einem Lymphknoten oder aus der Gebärmutter. Der direkte Nachweis des Erregers in Gewebeproben gelingt aber nur, wenn man die Proben zuerst mit bestimmten Färbemethoden behandelt. Dieser Erregernachweis ist jedoch wenig spezifisch, weshalb er seltener zum Einsatz kommt.

Das gängige Verfahren zur Diagnose einer Toxoplasmose besteht darin, den Erreger indirekt nachzuweisen. Hierzu ist eine Blutprobe nötig: Mithilfe einer Blutuntersuchung kann der Arzt feststellen, ob der Körper Antikörper gegen den Erreger gebildet hat. Bei diesem Test kann man schon eine Woche nach der Infektion einen Anstieg des Antikörperspiegels (Titer) nachweisen.

Meldepflicht

Zur Toxoplasmose besteht eine eingeschränkte Meldepflicht: Nach dem Infektionsschutzgesetz ist nur der direkte oder indirekte Erregernachweis bei einer Infektion, die im Mutterleib oder bei der Geburt erfolgt (sog. konnatale Toxoplasmose), nicht namentlich meldepflichtig.

Toxoplasmose: Therapie

Bei Toxoplasmose ist eine Therapie meistens nicht notwendig, da die Infektion im Allgemeinen wenige Beschwerden verursacht. Wenn Sie jedoch schwanger sind und sich zum ersten Mal mit dem Erreger Toxoplasma gondii infiziert haben, gilt: Lassen Sie sich unbedingt mit Antibiotika behandeln, auch wenn Sie keinerlei Beschwerden haben!

Bei einer Toxoplasmose in der Schwangerschaft zielt die Therapie darauf ab, eine Infektion Ihres Kindes zu verhindern. Ein geeignetes Mittel ist das Antibiotikum Spiramycin – ab der 16. Schwangerschaftswoche kann es auch in Kombination mit Pyrimethamin zum Einsatz kommen. Gleichzeitig erhalten Sie Folinsäure, um Schäden am Knochenmark zu verhindern.

Wenn sich Ihr Kind dennoch mit Toxoplasmose infiziert hat, bekommt es zur Behandlung nach der Geburt die gleichen Medikamente.

Auch wenn Sie eine örtliche Toxoplasmose-Infektion am Auge haben oder wenn Ihr Immunsystem geschädigt ist (z.B. infolge einer HIV-Infektion), ist eine Therapie mit den genannten Medikamenten empfehlenswert. ALternativ kann bei befallenen Augen das Antibiotikum Clindamycin zum Einsatz kommen, während Sie bei Immunschwäche gegebenenfalls zusätzlich Atovaquone im Sinne einer Chemoprophylaxe erhalten.

Toxoplasmose: Verlauf

Meist ist die Toxoplasmose harmlos. Schwerwiegend ist der Verlauf der Infektionskrankheit in folgenden Fällen:

  • Wenn sich eine schwangere Frau zum ersten Mal mit Toxoplasmose infiziert: Dann kann das ungeborene Kind Schäden davontragen oder sogar sterben. Dabei ist der Zeitpunkt der Infektion entscheidend: Geschieht dies im ersten Schwangerschaftsdrittel, sind die Folgen schwerwiegender als bei einer späteren Infektion.
  • Wenn sich Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem mit Toxoplasmose infizieren

Infiziert sich ein ungeborenes Kind während der Schwangerschaft mit Toxoplasmose, ist die Prognose vom Zeitpunkt und von der Intensität der Infektion abhängig. Etwa 90 Prozent der in der Schwangerschaft mit dem Erreger Toxoplasma gondii infizierten Kinder sind zum Zeitpunkt der Geburt gesund. Allerdings können sich noch nach Monaten bis Jahren Spätschäden – wie eine Entwicklungsstörung – einstellen. In seltenen Fällen kommt es beim Übergang der Toxoplasmose von der werdenden Mutter auf das Ungeborene zu einer Fehlgeburt oder Totgeburt.

Hat ein Mensch ein geschwächtes Immunsystem (z.B. weil er AIDS hat oder Medikamente einnimmt, die das Abwehrsystem unterdrücken), verläuft die Toxoplasmose häufig schwer. Nicht selten entwickelt sich eine Entzündung des Gehirns (Enzephalitis). Darüber hinaus können auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen sein – wie:

Mögliche Komplikationen der Toxoplasmose bei immungeschwächten Menschen sind eine Lungenentzündung oder eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis). Unbehandelt führt die Erkrankung bei geschwächtem Immunsystem innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Toxoplasmose: Vorbeugen

Einer Toxoplasmose können Sie durch folgende Maßnahmen vorbeugen:

  • Hände waschen! Waschen Sie Ihre Hände vor dem Essen. Waschen Sie sich die Hände auch nach jedem Kontakt mit möglicherweise kontaminierter Erde (z.B. nach der Gartenarbeit oder nach dem Spielen im Sandkasten) oder nach dem Berühren von rohem Fleisch sorgfältig mit Seife.
  • Beim Umgang mit Katzen auf Hygiene achten! Bekommen reine Hauskatzen kein rohes Fleisch, besteht kein Risiko einer Toxoplasmose. Bei freilaufenden Katzen ist jedoch eine Infektion über Beutetiere wie Mäuse möglich.
  • Fleisch nur richtig zubereitet essen! Essen Sie kein rohes Fleisch (Tartar, roher Schinken, Salami, Mettwurst usw.) beziehungsweise kein ungenügend erhitztes Fleisch. Die gewerbemäßige Fleischverarbeitung mit Pökeln, Räuchern, Kochen und Frosten bis minus 21 Grad Celsius tötet den Erreger Toxoplasma gondii ab.
  • Grünzeug nur gesäubert essen! Waschen Sie Gemüse, Salate und Früchte vor dem Verzehr gründlich.

Anders als vor vielen anderen Infektionskrankheiten können Sie sich vor einer Toxoplasmose nicht schützen, indem Sie sich impfen lassen: Es steht keine Impfung gegen Toxoplasma gondii zur Verfügung.

Wenn Sie einmal eine Toxoplasmose durchgemacht haben, sind Sie allerdings ein Leben lang immun gegen die Infektion – also vor einer erneuten Infektion geschützt. Das bedeutet für schwangere Frauen: Wenn sich eine Frau vor ihrer Schwangerschaft bereits mit Toxoplasma gondii infiziert hat und erkrankt ist, kann sie nicht erneut daran erkranken, sodass in diesem Fall keine Gefahr für das Ungeborene besteht.

Dass Sie einer Toxoplasmose vorbeugen, ist vor allem dann wichtig,

  • wenn Sie zum Beispiel AIDS haben oder wegen einer Organtransplantation Medikamente einnehmen, die Ihr Abwehrsystem unterdrücken, und
  • wenn Sie schwanger sind, aber vor Beginn der Schwangerschaft noch nie mit dem Erreger infiziert waren und so keine Immunität gegen die Toxoplasmose entwickeln konnten.

Ob Sie immun oder nicht immun sind, können Sie durch eine Untersuchung Ihres Bluts auf Antikörper feststellen lassen. Fällt dieser Toxoplasmose-Test negativ aus, ist er während der Schwangerschaft (im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge) wiederholt notwendig, um eine frische Infektion früh zu erkennen und behandeln zu können.

Toxoplasmose: Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Toxoplasmose":

Linktipps:

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
0228 / 3776-600
0228 / 3776-800
www.dge.de

Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2017

Online-Informationen des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.: www.frauenaerzte-im-netz.de (Abrufdatum: 25.10.2016)

Robert-Koch-Institut (Hrsg.): Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2015. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 1.3.2016)

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

RKI-Ratgeber für Ärzte: Toxoplasmose. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: Juni 2009)

Stand: 25. Oktober 2016

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