Tetanus (Wundstarrkrampf): Für Geimpfte kein Problem

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (15. September 2017)

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Tetanus (Wundstarrkrampf) kann man sich praktisch überall einfangen. Eine kleine, kaum sichtbare Wunde reicht schon, um sich anzustecken. Die Tetanus­impfung bietet aber einen sicheren Schutz vor der Erkrankung.

In Deutschland sind viele Menschen gegen Tetanus geimpft. Das ist einer der Gründe, warum der Wundstarrkrampf hierzulande relativ selten ist. Weltweit erkranken aber nach wie vor Tausende Menschen daran – und selbst bei moderner Behandlung stirbt mindestens jeder Zehnte von ihnen.

Was ist Tetanus?

Tetanus ist eine durch das Bakterium Clostridium tetani verursachte Infektionskrankheit. Das Bakterium produziert einen Giftstoff (sog. Tetanustoxin), der Krämpfe und Lähmungserscheinungen der Muskulatur hervorruft. Darum bezeichnet man Tetanus auch als Wundstarrkrampf.

Mediziner unterscheiden mehrere Formen von Tetanus:

  • Generalisierter Tetanus:
    • in Mitteleuropa die häufigste Form von Wundstarrkrampf
    • betrifft die gesamte Muskulatur
  • Neonataler Tetanus:
    • die weltweit häufigste Form von Wundstarrkrampf
    • kommt ausschließlich bei Neugeborenen und fast nur in Ländern mit mangelhafter medizinischer Versorgung vor
  • Lokaler Tetanus:
    • seltene Form von Wundstarrkrampf
    • bleibt auf eine bestimmte Körperregion begrenzt
  • Zephaler Tetanus:
    • Sonderform des lokalen Tetanus
    • tritt typischerweise nach einer Verletzung von Kopf, Gesicht oder Nacken auf
  • Puerperaler Tetanus:
    • betrifft Mütter nach Geburten und Fehlgeburten (lat. puerperium = Wochenbett)
    • entsteht durch Infektion der Gebärmutter
  • Postoperativer Tetanus:
    • tritt nach chirurgischen Eingriffen auf
    • entsteht durch Infektion der Operationswunde

Tetanus (Wundstarrkrampf): Symptome

Tetanus (Wundstarrkrampf) verursacht anfangs eher allgemeine Symptome, wie:

Schreitet der Tetanus fort, kommen weitere Symptome hinzu. Hierbei spielen Muskelkrämpfe die Hauptrolle, die zu der Bezeichnung Wundstarrkrampf geführt haben. Dazu gehören:

  • verkrampfte Kiefermuskulatur (sog. Kieferklemme oder Trismus)
  • grinsender Gesichtsausdruck, der durch die krampfende Gesichts- und Zungenmuskulatur entsteht (sog. Risus sardonicus bzw. Teufelsgrinsen)
  • Muskelstarre (bzw. Rigor) der langen Rücken- und Bauchmuskeln, die vom Kopf und Nacken ausgeh
  • Verkrampfung der Muskeln in Armen und Beinen, der Rippen, des Kehlkopfs und schließlich des Zwerchfells

Die schmerzhaften Muskelkrämpfe sind für Tetanus typisch. Sie dauern ein bis zwei Minuten, können in Minutenabständen auftreten und werden durch geringste äußere Reize ausgelöst. Das können zum Beispiel sein:

  • laute Geräusche (akustischer Reiz)
  • helles Licht (optischer Reiz)
  • Berührungen (mechanischer Reiz)

Infolge der Muskelkrämpfe treten im Verlauf des Tetanus zusätzliche Symptome auf, die teils sehr schwerwiegend sein können. Beispiele:

  • Der in den krampfenden Muskeln stark erhöhte Stoffwechsel verursacht hohes Fieber.
  • Durch Krämpfe der Nacken- und Rückenmuskulatur können Wirbelkörper der Wirbelsäule brechen und Dornfortsätze der Wirbel abreißen.
  • Die Krämpfe der Kehlkopf- und Rippenmuskulatur beeinträchtigen die Atmung. Ist das Zwerchfell beteiligt, können die Betroffenen im Extremfall ersticken.

Häufig beeinträchtigt Tetanus auch den Teil des vegetativen Nervensystems, den man als Sympathikus bezeichnet. Typische Symptome für Funktionsstörungen des vegetativen Nervensystems beim Wundstarrkrampf sind zum Beispiel:

  • Blutdruckschwankungen
  • Herzrasen
  • Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen
  • Schweißausbrüche

Aber nicht bei jeder Form von Tetanus treten all diese Symptome auf:

  • Der generalisierte Tetanus kann zwar die gesamte Muskulatur betreffen, doch Arme und Beine bleiben oft unbeteiligt.
  • Der neonatale Tetanus verläuft in der Regel als generalisierte Form. Die ersten Symptome treten typischerweise in den ersten zwei Lebenswochen auf. Neben Muskelstarre und Krämpfen zeigen die betroffenen Babys eine Trinkschwäche.
  • Beim lokalen Tetanus bleiben die Symptome auf die Muskeln begrenzt, in deren Bereich der Erreger eingedrungen ist.

Tetanus (Wundstarrkrampf): Ursachen

Erreger

Tetanus (Wundstarrkrampf) entsteht durch den Erreger namens Clostridium tetani. Diesesr Bakterium kommt praktisch überall in der Umwelt vor. Außerdem ist es ein natürlicher Bestandteil der menschlichen und tierischen Haut- und Darmflora. In besonders hoher Konzentration findet es sich im Erdboden und in tierischen Ausscheidungen (v.a. von Pferden, seltener auch von Rindern und anderen Tieren).

Clostridium tetani: Steckbrief

Clostridium tetani ist ein stäbchenförmiges Bakterium, das Sporen bildet. In dieser Dauerform können die Bakterien auch bei ungünstigen Bedingungen überleben – im Erdreich sogar jahrelang. Denn in einer Spore sind die Erbinformationen von einer mehrschichtigen Kapsel umhüllt: Das macht den Erreger sehr widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse wie Hitze und Austrocknung sowie gegen einige Desinfektionsmittel.

Die Sporen sind jedoch nicht vermehrungsfähig. Um sich vermehren zu können, müssen sie sich erst in lebende Bakterien (sog. vegetative Form) umwandeln. Hierzu benötigen sie eine sauerstoffarme Umgebung. Der medizinische Fachausdruck dafür lautet obligat anaerob. Eine solche Umgebung findet sich zum Beispiel häufig in Wunden, besonders wenn diese stark ausgefranste Ränder aufweisen oder Wundtaschen bilden.

Infektionsweg

Typische Ursache für Tetanus ist eine Wundinfektion: Dabei gelangen die Bakterien in ihrer Sporenform über eine (meist verschmutzte) Wunde in den Körper. Hierzu reichen schon kleinste Verletzungen aus. So können beispielsweise Fremdkörper (wie Holzsplitter oder Dornen), die bei der Gartenarbeit in die Haut eindringen, zu Wundstarrkrampf führen.

Über kleine Verletzungen, in die Schmutz eindringt, kann es zu einer Tetanus-Infektion kommen. © iStock

Über kleine Verletzungen, in die Schmutz eindringt, kann es zu einer Tetanus-Infektion kommen.

Ausgedehnte Wundflächen, die stark verschmutzt sind, ausgefranste Wundränder haben und bei denen Teile der Haut oder des Muskels schlecht durchblutet sind, können aber ebenso zu Tetanus führen. Wunden dieser Art finden sich oft bei Verkehrs- oder landwirtschaftlichen Unfällen.

Nach ihrem Eintritt in die Wunde gehen die Bakterien von der Sporenform in die vermehrungsfähige Form über. Dann beginnen sie sich zu vermehren und setzen dabei einen Giftstoff namens Tetanustoxin (bzw. Tetanospasmin) frei. Dieses Gift ist die eigentliche Ursache für Tetanus:

  • Über den Blutkreislauf und die Nervenbahnen gelangt das Tetanustoxin bis ins zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark).
  • Dort setzt es die Aktivität bestimmter Nervenzellen (sog. Vorderhornzellen) herab.
  • Dadurch können Nervenimpulse, die normalerweise muskelentspannend wirken, nicht weitergeleitet werden.
  • Die Folge ist ein Wundstarrkrampf mit den typischen Muskelverkrampfungen.

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit ist der Zeitraum zwischen der Infektion und dem Ausbruch einer Erkrankung. Bei Tetanus beträgt die Inkubationszeit in der Regel drei Tage bis drei Wochen. In Einzelfällen kann sie auch länger dauern. Wenn die ersten Symptome wegen einer hohe Giftmenge früher auftreten, hat der Wundstarrkrampf eine schlechtere Prognose.

Tetanus (Wundstarrkrampf): Diagnose

Tetanus (Wundstarrkrampf) erkennt der Arzt in der Regel bereits anhand der typischen Symptome, auch ohne sichtbare Wunde. Das klinische Bild von Wundstarrkrampf ergibt sich, wenn mindestens eines der drei folgenden Kriterien zutrifft:

  • schmerzhafte Dauerverkrampfungen der Halsmuskulatur und der Kiefermuskulatur
  • schmerzhafte Verkrampfungen der Rumpfmuskulatur
  • örtlich begrenzte oder allgemeine Muskelkrämpfe bei gleichzeitig erhöhter Muskelspannung

Wenn die klassischen Anzeichen für Tetanus fehlen, schließt das eine Infektion mit Clostridium tetani jedoch nicht immer aus: Beim sogenannten atypischen Wundstarrkrampf können andere neurologische Symptome im Vordergrund stehen und zusammen mit einer infizierten Wunde die Verdachtsdiagnose erhärten.

Unwahrscheinlich ist die Diagnose hingegen, wenn eine vollständige Grundimmunisierung gegen Tetanus vorliegt und man die notwendigen Auffrischimpfungen fristgerecht erhalten hat. Darum versucht der Arzt bei einem möglichen Wundstarrkrampf auch, den Impfstatus abzuklären.

Um Tetanus sicher zu diagnostizieren, kann der Arzt eine Blutprobe entnehmen und auf den ursächlichen Giftstoff – das sogenannte Tetanustoxin – untersuchen lassen. Wenn sich kein Toxin im Blut nachweisen lässt, kann man einen Wundstarrkrampf jedoch nicht komplett ausschließen. Und auch der direkte Erregernachweis im Blut ist unzuverlässig.

Tetanus (Wundstarrkrampf): Therapie

Sobald sich ein Tetanus (Wundstarrkrampf) bemerkbar macht, zielt die Therapie hauptsächlich darauf ab,

  • eine weitere Vermehrung des Krankheitserregers zu verhindern,
  • den im Körper zirkulierenden ursächlichen Giftstoff (das Tetanustoxin) zu neutralisieren und
  • die Symptome zu lindern.

Ein direktes Gegenmittel gegen das Tetanustoxin gibt es nicht. Darum beschränkt sich die Behandlung von Tetanus auf folgende Maßnahmen und Medikamente:

  • Gründliche chirurgische Säuberung der Wunde: Durch breites Herausschneiden (Exzision) und offene Wundbehandlung gelangt mehr Sauerstoff in den Wundbereich – was dabei hilft, dass sich die Bakterien nicht weiter vermehren.
  • Antikörper gegen das Tetanustoxin (sog. Tetanus-Immunglobulin): Diese können den noch nicht in Rückenmark und Gehirn angekommenen Giftstoff neutralisieren
  • Tetanus-Impfung: Die aktive Immunisierung setzt die Bildung eigener Antikörper in Gang
  • Antibiotika in hoher Dosis
  • Intensivmedizinische Überwachung
  • Medikamente zur Entspannung der Muskeln (sog. Muskelrelaxanzien)
  • Beruhigungsmittel
  • Lagerung des Erkrankten in einem abgedunkelten und schallgeschützten – also reizarmen – Raum

Bei Verdacht auf Tetanus sollte die Therapie so schnell wie möglich beginnen.

Tetanus (Wundstarrkrampf): Verlauf

Wie Tetanus (Wundstarrkrampf) verläuft, hängt unter anderem davon ab, wie viele Bakterien sich in der Eintrittswunde befinden: Je mehr Erreger, desto größer die gebildete Giftstoffmenge. Die Wirkung von Tetanustoxin kann vier bis zwölf Wochen anhalten. Daher ist es günstig, wenn die behandelnden Ärzte die Eintrittswunde möglichst rasch entdecken und gründlich chirurgisch reinigen können.

Komplikationen

Tetanus kann zu verschiedenen Komplikationen führen. Eine lebensbedrohliche Notsituation tritt ein, wenn die für Wundstarrkrampf typischen Krämpfe an Kehlkopfmuskulatur oder Atem- beziehungsweise Zwerchfellmuskulatur auftreten. In diesem Fall können die Betroffenen an den Krämpfen ersticken.

Auch eine geschädigte Wirbelsäule gehört zu den möglichen Komplikationen von Tetanus: Es können Wirbelkörperbrüche und Dornfortsatzabrisse der Wirbel auftreten, wenn diese durch die Krämpfe überstreckt und somit extremer Belastung ausgesetzt sind.

Nach einem überstandenen Tetanus sind die Betroffenen nicht zuverlässig immun gegen den Giftstoff – sie können also durchaus ein weiteres Mal einen Wundstarrkrampf entwickeln.

Prognose

Ohne Behandlung ist bei Tetanus mit einer Sterblichkeit von 25 bis 30 Prozent zu rechnen. Ob die Infektion einen tödlichen Verlauf nimmt, hängt vor allem davon ab, wie stark die Beschwerden sind und wie viel Zeit zwischen Infektion und Ausbruch vergeht: Je kürzer die Inkubationszeit, desto schwerer verläuft der Wundstarrkrampf und desto schlechter ist seine Prognose.

Aber auch bei intensivmedizinischer Behandlung ist Tetanus immer noch lebensbedrohlich und endet in 10 bis 25 von 100 Fällen tödlich – vor allem, wenn die Betroffenen schon älter sind.

Tetanus (Wundstarrkrampf): Vorbeugen

Einen wirksamen Schutz vor Tetanus (Wundstarrkrampf) bietet die Tetanus-Impfung.

Die vorbeugende Tetanus-Impfung inklusive regelmäßiger Auffrischung ist sehr zu empfehlen, da es bislang kein wirksames Gegenmittel gibt, auf das man bei einer Infektion zurückgreifen kann.

Grundsätzlich rät die Ständige Impfkommission (STIKO) allen Personen zu einer Tetanus-Impfung,

  • die bislang noch ohne Impfschutz sind oder
  • bei denen die letzte Auffrischung mehr als zehn Jahre zurückliegt.

Tetanus-Impfung bei Erwachsenen  wie oft?

  • Grundimmunisierung: Als Erwachsener erhalten Sie insgesamt drei Tetanus-Impfungen – in der Regel mit einem Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten. Die erste und zweite Tetanus-Impfung erfolgt dabei im Abstand von vier Wochen, die dritte Impfung sechs bis zwölf Monate später.
  • Auffrischimpfung: Nach erfolgreicher Grundimmunisierung sollten Sie die Tetanus-Impfung alle zehn Jahre auffrischen lassen. Kommt es durch eine Verletzung zu einer tiefen und / oder verschmutzten Wunde, frischt man die Tetanus-Impfung bereits auf, wenn die letzte Impfung fünf Jahre oder länger zurückliegt.

Tetanus-Impfung bei Kindern – wie oft?

  • Grundimmunisierung:
    • 1. - 3. Impfung: Die ersten drei Tetanus-Impfungen sollten im Alter von 2, 3 und 4 Monaten erfolgen.
    • 4. Impfung: Zur vollständigen Grundimmunisierung benötigen Kinder im Alter von 11 bis 14 Monaten eine weitere Tetanus-Impfung.
  • Auffrischimpfungen:
    • 1. Auffrischung im Alter von 5 bis 6 Jahren
    • 2. Auffrischung im Alter von 9 bis 17 Jahren
  • Auffrischimpfung routinemäßig alle zehn Jahre – in der Regel mit dem Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus und Diphtherie (Td)

Tetanus-Impfung im Verletzungsfall

Wenn jemand nicht ausreichend geimpft ist und sich jemand eine Wunde zuzieht, kann eine möglichst baldige Impfung dem Ausbruch des Tetanus vorbeugen. Mediziner bezeichnen dies als Postexpositionsprophylaxe (PEP).

Bei einer vorhandenen Grundimmunisierung gegen den Wundstarrkrampf, also bei mindestens drei dokumentierten Tetanus-Impfungen, frischt der behandelnde Arzt bei tiefen oder verschmutzten Wunden die Impfung auf, wenn seit der letzten Impfung mehr als fünf Jahre vergangen sind. Bei sauberen, geringfügigen Wunden ist eine Auffrischung erst nach zehn Jahren nötig. Wenn die Situation unklar ist und die letzte Impfung über zehn Jahre zurückliegt, frischt man die Tetanus-Impfung vorsichtshalber auf.

Bei einer unvollständigen oder fehlenden Grundimmunisierung (weniger als drei dokumentierte Tetanus-Impfungen) sollte der Patient im Falle einer Verletzung zusätzlich zur üblichen Tetanus-Diphtherie-Impfung sofort Tetanus-Immunglobuline erhalten. Diese Antikörper sind gegen das Tetanustoxin gerichtet und können dessen schädliche Wirkung neutralisieren. Bei unvollständiger Grundimmunisierung sind die fehlenden Impfungen entsprechend der geltenden Empfehlungen nachzuholen.


Wann immer für über 18-Jährige eine Auffrischimpfung gegen Tetanus ansteht (auch im Verletzungsfall), sollte dies Anlass sein, über eine einmalige kombinierte Auffrischimpfung nachzudenken. Sie umfasst eine Auffrischung gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (Pertussis).

Tetanus (Wundstarrkrampf): Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Tetanus (Wundstarrkrampf)":

Onmeda-Lesetipps:

Impfkalender für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Impfkalender für Babys und Kleinkinder
Magazin-Artikel "Tetanus: Ohne Impfung lebensgefährlich"

Quellen:

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 15.9.2017)

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln, 2017

Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. Epidemiologisches Bulletin 34/2017 (Stand: 24.8.2017)

Schutzimpfung gegen Tetanus: Häufig gestellte Fragen und Antworten. Online-Informationen des Robert Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 4.7.2016)

Suerbaum, S., et al.: Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. Springer, Berlin 2016

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie DGPI. DGPI Handbuch. Infektionen bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart 2013

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): Tetanus. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/104 (Stand: September 2012)

Tetanus. RKI-Ratgeber für Ärzte. Online-Informationen des Robert Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: März 2010)

Epidemiologisches Bulletin 24/2008: Tetanus: Zwei Fallberichte zu Erkrankungen. Robert Koch-Institut, Berlin 2008

Stand: 15. September 2017

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