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Forenexperte: Prof. Dr. Markus Suckfüll
Forum HNO
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Stand: 20. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Um bei einer möglichen Gehörlosigkeit beziehungsweise Taubheit oder einem beginnenden Hörverlust die Diagnose so früh wie möglich zu stellen, erfolgt heute bei jedem Kind nach der Geburt ein Hörtest. Auch zu den folgenden Früherkennungs-Untersuchungen gehört es, das Gehör zu testen. Auf diese Weise lässt sich eine angeborene oder früh erworbene Gehörlosigkeit größtenteils erfassen und entsprechend behandeln.
Besteht ein Verdacht auf eine Schwerhörigkeit, einseitige Taubheit oder völlige Gehörlosigkeit, ist mit folgenden Untersuchungen bestimmbar, wo genau der Hörschaden liegt und welche Therapien möglich sind:
Bei der Diagnose andere Ursachen für die Symptome der Gehörlosigkeit (wie eine gestörte Wahrnehmung oder stark geminderte Intelligenz) auszuschließen, ist vor allem bei gehörlosen Kindern immer ratsam. Dazu erfolgen entsprechende neurologische Untersuchungen.
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