Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) > Vorbeugen

Forum

Krebs- erkrankungen

Porträt Prof. Dr. Peter Wust Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust Forum Krebserkrankungen
Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Vorbeugen

Stand: 26. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Übermäßiger Alkoholkonsum und Rauchen erhöhen das Risiko für Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) – Vorbeugen heißt hier Risikofaktoren vermeiden. Verzichten Sie also auf diese Genussmittel.

Auch chronisches Sodbrennen erhöht das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Fließt immer wieder Magensäure in die Speiseröhre (sog. Reflux) und "verätzt" dort die Schleimhaut, kann sich ein Barett-Syndrom entwickeln. Beim Barrett-Syndrom verändert sich die Schleimhaut der Speiseröhre unter Umständen zu Vorstufen von Speiseröhrenkrebs. Daher sollten Sie Sodbrennen immer von einem Arzt abklären lassen. Wenn bei Ihnen schon ein Barrett-Syndrom vorliegt, sollten Sie sich von Ihrem Arzt beraten lassen, in welchen Abständen Kontrolluntersuchungen sinnvoll sind, damit der Arzt frühzeitig kleine Tumoren und Ösophaguskarzinom-Vorstufen entdecken und mit guten Heilungsaussichten behandeln kann.

Weiterlesen: Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Weitere Informationen

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiet Krebs

Krankheitsgebiet Krebs

Erfahren Sie im Überblick alles über Krebs, mögliche Therapien und wie Sie vorbeugen können. Lesen Sie außerdem, wie Sie den Alltag mit Krebs meistern und ein weitgehend normales Leben führen können. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.