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Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Verlauf

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (11. Dezember 2013)

Prognose

Bei früh erkanntem Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) sind Verlauf und Prognose zwar gut, allerdings wird diese Krebsart oft erst in einem späten Stadium erkannt. Je weiter Speiseröhrenkrebs fortgeschritten ist, umso nachteiliger wirkt sich dies auf die Lebenserwartung aus.

Nachsorge

Nach einer Speiseröhrenkrebs-OP kann eine regelmäßige Nachsorge die Lebenserwartung und Lebensqualität positiv beeinflussen. Der Arzt kontrolliert dabei, ob der Tumor nach der Operation wieder auftritt. Wie häufig diese Nachsorge-Termine erfolgen, ist jedoch von verschiedenen Faktoren abhängig – etwa vom Verlauf der Krebserkrankung oder davon, wie sich der Betroffene fühlt.

Treten nach dem operativen Entfernen eines Ösophaguskarzinoms Beschwerden auf, zum Beispiel Schluckstörungen, sollte unabhängig von den festgelegten Nachsorge-Terminen ein Besuch beim Arzt erfolgen. Durch die Operation entstehen manchmal Verengungen in der Speiseröhre, die der Arzt aber beseitigen kann.

Rehabilitation

Ob bei Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) eine Rehabilitation sinnvoll und möglich ist, ist von Fall zu Fall verschieden. Stationäre Reha-Aufenthalte nach der Operation sollten Betroffene ausschließlich in speziellen Tumor-Nachsorgekliniken wahrnehmen, die mit den besonderen Erfordernissen von Patienten mit Speiseröhrenkrebs vertraut sind. Solche Reha-Maßnahmen verbessern und sichern die Lebensqualität auf körperlicher, sozialer, psychischer und beruflicher Ebene. Auch für alkoholabhängige Patienten mit Speiseröhrenkrebs gibt es spezialisierte Rehabilitationskliniken.






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