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Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust
Forum Krebserkrankungen
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Stand: 26. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei der perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) legt der Arzt eine dünne Schlauchverbindung durch die Bauchdecke in den Magen. Dieser kleine Eingriff ermöglicht die Ernährung ohne Schluckbeschwerden. Der eingebrachte PEG-Schlauch ragt etwa 20 Zentimeter aus der Haut des Oberbauchs heraus und der Patient kann ihn selbstständig mit flüssiger Nahrung befüllen. Außen wird der Schlauch mit einem Stöpsel verschlossen und für andere unsichtbar unter der Kleidung getragen.
Die PEG soll die Lebensqualität (nicht zu großer Gewichtsverlust, Erhalt der Körperkraft, Mobilität, selbstbestimmte Ernährung) bei Speiseröhrenkrebs sichern.
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