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Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)

Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Symptome

Stand: 26. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Beim Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) treten anfangs oft gar keine Symptome auf, sodass die Erkrankung meist erst bemerkt wird, wenn sie schon weit fortgeschritten ist.

In vielen Fällen sind Schluckbeschwerden beim Essen der erste Anlass, einen Arzt aufzusuchen. Da die Speiseröhre ein dehnbares Organ ist, entwickeln sich Schluckstörungen meist schleichend und werden erst nach mehreren Monaten deutlich bemerkt, wenn der Tumor bereits größer ist. Patienten mit einem Ösophaguskarzinom berichtet außerdem recht häufig über Gewichtsverlust.

Weitere Speiseröhrenkrebs-Symptome sind ein Druckgefühl oder Schmerzen hinter dem Brustbein und im Rücken, wenn der Tumor die Speiseröhre einengt und sich die Nahrung in der Speiseröhre staut. Bei flüssiger oder weicher Nahrung wie Suppen oder Brei sind diese Beschwerden meist geringer. Schmerzen beim Schlucken treten bei Speiseröhrenkrebs nur selten auf.

Weiterlesen: Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Diagnose

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