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Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Röntgenuntersuchung

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (11. Dezember 2013)

Kontrastmitteldarstellung der Speiseröhre

Mithilfe eines breiförmigen Kontrastmittels, das der Betroffene zuvor schluckt, kann der Arzt bei einer Röntgendurchleuchtung sehen, ob die Speiseröhre verengt ist. Die Untersuchung wird auch Ösophagusbreischluck genannt.

Computertomographie

Eine Computertomographie (CT) des Brustkorbs und eventuell auch des Halses zeigt, ob sich der Krebs in die Umgebung der Speiseröhre ausgebreitet hat – beziehungsweise ob Lymphknoten oder andere Organe befallen sind.

Endosonographie

Die Endosonographie ist eine spezielle Form der Ultraschalluntersuchung. Das Vorgehen ähnelt der Speiseröhrenspiegelung, weil der Patient hierbei auch einen kleinen Schlauch schlucken muss. An dessen Spitze ist ein Ultraschallgerät befestigt, mit dem der Arzt die Speiseröhre dann "von innen" untersuchen kann.






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