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Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)

Röntgenuntersuchung

Stand: 26. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Kontrastmitteldarstellung der Speiseröhre

Mithilfe eines breiförmigen Kontrastmittels, das der Betroffene zuvor schlucken muss, kann der Arzt bei einer Röntgendurchleuchtung sehen, ob die Speiseröhre verengt ist. Die Untersuchung wird auch Ösophagusbreischluck genannt.

Computertomographie

Eine Computertomographie (CT) des Brustkorbs und eventuell auch des Halses lässt erkennen, ob sich der Krebs in die Umgebung der Speiseröhre ausgebreitet hat – beziehungsweise ob Lymphknoten oder andere Organe befallen sind.

Endosonographie

Die Endosonographie ist eine spezielle Form der Ultraschalluntersuchung. Dabei untersucht der Arzt die Speiseröhre mit einem kleinen Schlauch, an dessen Spitze ein Ultraschallgerät befestigt ist.

Weiterlesen: Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Diagnose – Kernspintomographie

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