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Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris)

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Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris)

Stand: 11. Mai 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris) kommt häufig im Sommer oder im Urlaub vor, wenn die nicht ausreichend geschützte Haut zu lange starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt war. Kinder und hellhäutige Personen sind dabei besonders gefährdet.

Frau am Strand schmiert sich mit Sonnencreme an der Schulter ein

Medizinisch gesehen ist ein Sonnenbrand eine durch UV-Strahlung verursachte Verbrennung der Haut, die sich durch Rötung, Juckreiz und häufig auch Schmerzen bemerkbar macht. Bei einem schweren Sonnenbrand bilden sich Blasen auf der Haut.

Durch einen ausreichenden Schutz kann man einem Sonnenbrand vorbeugen, so zum Beispiel durch angemessene Kleidung und geeignete Pflegeprodukte mit hohem Lichtschutzfaktor. Die Behandlung eines Sonnenbrands richtet sich nach dem Schweregrad der Verbrennung. In jedem Fall sollte man die direkte Sonneneinstrahlung so lange meiden, bis der Sonnenbrand abgeklungen ist. Kühlende Umschläge bringen zudem Linderung. In schweren Fällen sollte man einen Arzt aufsuchen.

Weiterlesen: Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris): Definition

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