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Sonnenbrand

Veröffentlicht von: Dr. med. Fabian Weiland (13. Juni 2013)

Ein Sonnenbrand (akute Lichtdermatose, Dermatitis solaris) ist unangenehm und tut weh. Rötungen, Juckreiz und Brennen klingen zwar nach einigen Tagen ab – dennoch sollten Sie einen Sonnenbrand nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn: Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs, insbesondere dann, wenn man als Kind oder Jugendlicher betroffen war.

Schnell ist es passiert: Gerade im Sommer oder im Urlaub entsteht ein Sonnenbrand sehr rasch, wenn man sich nicht ausreichend davor schützt. Kinder und hellhäutige oder empfindliche Personen sind dabei besonders gefährdet.

Ein Sonnenbrand kann nicht nur die Entstehung von Krebs begünstigen. Jeder Sonnenbrand beschleunigt auch die Hautalterung, was sich beispielsweise durch Altersflecken oder Falten bemerkbar macht. Aus medizinischer Sicht ist ein Sonnenbrand eine durch UV-Strahlung verursachte Verbrennung der Haut. Die betroffenen Hautstellen sind gerötet, jucken und häufig treten auch Schmerzen auf.

Bei einem schweren Sonnenbrand bilden sich Blasen auf der Haut. Zudem können Symptome wie

hinzukommen – dann ist in jedem Fall ein Besuch beim Arzt zu empfehlen.

Einem Sonnenbrand können Sie vorbeugen! Zum einen schützen angemessene Kleidung und die richtige Kopfbedeckung den Körper vor übermäßiger UV-Strahlung. Zum anderen können Sie zusätzlich auf entsprechende Pflegeprodukte mit hohem Lichtschutzfaktor zurückgreifen. Nicht zuletzt sollten Sie sich möglichst nicht der prallen Mittagssonne aussetzen.

Hat es Sie trotz aller Schutzmaßnahmen erwischt, sollten Sie rasch handeln. Die Behandlung eines Sonnenbrands richtet sich nach dem Schweregrad der Verbrennung. In jedem Fall sollten Sie die direkte Sonneneinstrahlung so lange meiden, bis der Sonnenbrand abgeklungen ist. Kühlende Umschläge bringen zudem Linderung. In schweren Fällen sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser wird Ihnen schmerzlindernde Lotionen oder Cremes verschreiben, manchmal auch Schmerzmittel.






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