Skoliose: Ursachen, Symptome & Behandlung

Veröffentlicht von: Till von Bracht (06. November 2017)

© iStock

Wenn sich die Wirbelsäule verkrümmt, sprechen Ärzte von einer "Skoliose". Wird diese rechtzeitig erkannt, können spezielle krankengymnastische Übungen sowie ein Korsett helfen. Nur in schweren Fällen ist eine OP notwendig.

Was ist eine Skoliose?
Die Skoliose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule (griech. skolios = krumm). Sie beginnt in der Regel im Wachstum: Die einzelnen Wirbel wachsen ungleichmäßig, sodass die Wirbelsäule nach und nach von ihrer Achse abweicht: Sie biegt sich zur Seite und verdreht sich.

Auch ungleichmäßige Belastung und einseitiger Verschleiß können zu einer Verkrümmung der Wirbelsäule führen. Diese Form der Skoliose bezeichnen Ärzte als "degenerative Skoliose". Sie tritt in der Regel im höheren Alter auf.

Eine Skoliose beginnt meist im Kindesalter oder in der Pubertät, also im Wachstum. Viele Patienten sind zwischen 10 und 12 Jahren alt, wenn sie mit der Verkrümmung zum Arzt gehen. Häufig wurden sie von Freunden, Familienmitgliedern oder Lehrern auf ihren "schiefen Rücken" aufmerksam gemacht – etwa im Schwimmbad oder beim Sportunterricht. Denn zu Beginn verursacht eine Skoliose keine Schmerzen.

Auf Dauer führt die Verkrümmung jedoch dazu, dass die Wirbelsäule fehlbelastet wird. Dadurch nutzt sie sich stellenweise verstärkt ab. Auch Muskelverspannungen und Schmerzen sind häufige Folgen der Skoliose. Mit zunehmendem Lebensalter können sich die Beschwerden verstärken. Auch innere Organe wie Herz, Lunge, Nieren, Magen und Darm können von den Folgen der Skoliose beeinträchtigt sein.

Video Skoliose: Fehlstellung der Wirbelsäule

Welche Beschwerden auftreten, hängt auch davon ab, wo genau die Wirbelsäule verformt ist und wie stark. Anhand dieser beiden Merkmale lässt sich die Skoliose in unterschiedliche Typen einteilen.

Einteilung nach betroffenem Wirbelsäulenabschnitt:

  • Thorakale Skoliose: Der Wendepunkt der Hauptkrümmung liegt im Bereich der Brustwirbelsäule (BWS).
  • Lumbale Skoliose: Der Wendepunkt der Hauptkrümmung liegt im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS).
  • Thorakolumbale Skoliose: Der Wendepunkt der Hauptkrümmung befindet sich im Bereich der Übergangsbereich zwischen Brust- und Lendenwirbelsäule.
  • Thorakale und lumbale Skoliose: Die Krümmungswendepunkte liegen im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule.

Das Bild zeigt eine schematische Darstellung einer Skoliose.

1 Thorakale Skoliose; 2 Lumbale Skoliose; 3 Thorakolumbale Skoliose; 4 Thorakale und lumbale Skoliose

Einteilung nach Stärke der Krümmung:

  • unter 40 Grad: Skoliose 1. Grades (leichte Skoliose)
  • 40 bis 60 Grad: Skoliose 2. Grades (mittelschwere Skoliose)
  • 61 bis 80 Grad: Skoliose 3. Grades (schwere Skoliose)
  • mehr als 80 Grad: Skoliose 4. Grades (sehr schwere Skoliose)

Skoliose: Ursachen

In den meisten Fällen – bei 85 von 100 Betroffenen – kann der Arzt die Ursache der Skoliose nicht feststellen. Eine Skoliose mit unbekannter Ursache bezeichnet man als idiopathische Skoliose (griech. idios = eigen, pathos = Leiden, idiopathisch = selbstständiges, ohne erkennbare Ursache entstandenes Leiden).

Wie eine Skoliose entsteht, ist aber bekannt:

  1. Die Wirbelkörper wachsen ungleichmäßig: Eine Seite wächst langsamer als in die andere.
  2. Dadurch nimmt eine Seite der Wirbelkörper mehr Raum ein als die andere. 
  3. Die Wirbelkörper drehen sich gegeneinander.
  4. Dabei verdreht sich die Wirbelsäule um die eigene Achse und biegt sich nach rechts (rechtskonvexe Skoliose) oder links (linkskonvexe Skoliose).

Neben der idiopathischen Skoliose treten noch andere Formen der Wirbelsäulenverkrümmung auf, deren Ursachen bekannt sind. Die häufigsten Auslöser sind:

  • Angeborene Fehlbildungen: Angeborene Fehlformen der Wirbel können eine Fehlbildungsskoliose oder osteopathische Skoliose verursachen.
  • Gestörte Nervenfunktionen: Für eine neuropathische Skoliose kommen als Ursachen zum Beispiel die Syringomyelie, die infantile Zerebralparese und die Poliomyelitis infrage. 
  • Muskelerkrankungen: Eine myopathische Skoliose kann zum Beispiel im Rahmen einer Muskeldystrophie (z.B. vom Typ Duchenne) auftreten.
  • Systemerkrankungen: Auch Krankheiten, die sich auf ein ganzes Organsystem oder auf den gesamten Körper auswirken, können eine krumme Wirbelsäule verursachen. So kann eine Skoliose zum Beispiel bei Neurofibromatose oder bei der Osteogenesis imperfecta (sog. Glasknochenkrankheit) auftreten.
  • Medizinische Maßnahmen: Eine Strahlenbehandlung im Kindesalter kann die Entwicklung der Wirbelkörper beeinträchtigen. Die Folge kann eine sogenannte radiogene Skoliose sein.
  • Gestörte Statik: Manche Menschen haben unterschiedlich lange Beine. Um den Beckenschiefstand auszugleichen, verändern sie ihre Körperhaltung. Auf Dauer kann diese Fehlhaltung zu einer bleibenden Verkrümmung der Wirbelsäule (Skoliose) führen.
  • Verschleiß: Wenn Teile der Wirbel im Alter verschleißen, kann eine sogenannte degenerative Skoliose die Folge sein.

Skoliose: Wie macht sie sich bemerkbar?

Anfangs macht sich eine idiopathische Skoliose nur optisch bemerkbar. Mögliche sichtbare Symptome der Skoliose sind:

  • unterschiedliche Schulterhöhe,
  • einseitige Wölbung des Brustkorbs in Richtung Rücken (sog. Rippenbuckel),
  • unterschiedlich positionierte Schulterblätter sowie
  • zur Seite verschobenes bzw. schräg stehendes Becken.

Schmerzen verspüren die Betroffenen in der Regel erst im Erwachsenenalter. Denn die ungleichmäßige Belastung begünstigt den Verschleiß von Wirbeln und Bandscheiben und führt zu Verspannungen

Neben den typischen Rückenschmerzen können hierdurch auch Schulterschmerzen, Nackenschmerzen und Kopfschmerzen entstehen, teils tun auch die Knie und Fußgelenke weh.

Die Verkrümmung der Wirbelsäule kann zudem mit einer Verkürzung des Rumpfes einhergehen. Dadurch verringert sich unter Umständen die Leistungsfähigkeit des Herzens und der Lungen. Auch andere innere Organe wie Magen, Darm und Nieren können beeinträchtigt sein. Mögliche Folgen sind:

Das Ausmaß der Beschwerden hängt im Allgemeinen davon ab, wie schwer die Wirbelsäulenverkrümmung ist und wie lange sie schon besteht.

Symptome der Säuglingsskoliose

Kennzeichnend für eine Skoliose im Säuglingsalter sind Symptome, die man als Schräglagesyndrom bezeichnet: Die betroffenen Kinder nehmen eine schiefe Lage ein, die durch eine C-förmig verkrümmte Wirbelsäule im Brust- und Lendenbereich bedingt ist. Meist ist eines der Hüftgelenke nach innen gedreht (Adduktionsstellung). Darüber hinaus hält der Säugling den Hals schief.

Skoliose: Diagnose

Der Arzt kann eine Skoliose feststellen, indem er den Rücken des Betroffenen untersucht: Anhand der sogenannten Dornfortsätze der Wirbel kann er durch die Haut hindurch sehen und ertasten, wie die Wirbelsäule verläuft. Eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule ist so leicht festzustellen.

Da eine Skoliose meist im Brustbereich liegt, führt der Arzt den sogenannten Vorbeugetest durch: Wenn sich der Patient nach vorne neigt, verstärkt sich die Wölbung des Brustkorbs in Richtung Rücken und bildet den sog. Rippenbuckel.

Eine Skoliose im oberen Brustbereich kann der Arzt daran feststellen, dass die Schultern nicht auf gleicher Höhe stehen.

Betrifft die Skoliose den Lendenbereich, sind die beiden Dreiecke zwischen der Taille und den seitlich am Rumpf herunterhängenden Armen (Taillendreiecke) unterschiedlich ausgebildet und es besteht ein Lendenwulst auf einer Seite.

Ergibt die körperliche Untersuchung, dass der Patient eine Skoliose hat, befragt der Arzt den Patienten nach Vorerkrankungen (Anamnese), die als Ursache der Wirbelsäulenverkrümmung infrage kommen könnten.

Um die Form und das Ausmaß der Skoliose genauer beurteilen zu können, lässt der Arzt außerdem Röntgenaufnahmen vom Rücken anfertigen. Mithilfe der Bilder kann er:

  1. den Winkel der seitlichen Biegung (sog. Cobb-Winkel) und
  2. den Drehwinkel der Wirbelsäule bestimmen.

Bei Kindern und Jugendlichen lässt sich eine Skoliose häufig noch abmildern, weil die Wirbelsäule noch wächst. Um herauszufinden, wie viel ein Kind noch wachsen wird, benötigt der Arzt Röntgenaufnahmen der Beckenkammfortsätze, die Teil des Beckenknochens sind. Diese Fortsetze verknöchern im Laufe des Lebens. Anhand der Röntgenbilder kann der Arzt den Stand der Verknöcherung erkennen und somit das noch zu erwartende Wachstum einschätzen.

Skoliose: Helfen Übungen und Korsett? Wann ist eine OP nötig?

Welche Therapie erforderlich ist, hängt zunächst vom Alter des Patienten ab: Säuglingen mit Skoliose verhelfen eine konsequente Bauchlagerung und verschiedenen krankengymnastische Übungen zu einem geraderen Rücken. Das Ziel dieser Skoliose-Therapie besteht darin, die normalen Bewegungen des Kindes so zu lenken, dass sich die Fehlhaltung korrigiert.  

Tritt die Skoliose im Kindes- oder Jugendalter auf, hängt die Therapie von der Ursache und dem Ausmaß der Skoliose ab:

  • Menschen mit beginnender Skoliose verordnet der Arzt in der Regel krankengymnastische Übungen.
  • Bei stark ausgeprägten Skoliosen (Cobb-Winkel zwischen 20 und 50 Grad) erhalten sie zusätzlich ein Korsett.
  • Bei einer starken Krümmung von über 50 Grad kann eine Operation notwendig sein.

Physiotherapie und krankengymnastische Übungen

Bei Menschen mit Skoliose wird die Muskulatur ungleichmäßig beansprucht: Bestimmte Muskelpartien werden überdehnt und überlastet, andere geschwächt. Spezielle Übungen können einen Ausgleich schaffen, indem sie

  • die geschwächten Muskeln gezielt kräftigen,
  • die verspannten Muskeln entlasten,
  • die Wirbelsäule beweglicher machen.

Ziel der Physiotherapie ist es zudem, das Haltungsempfinden des Patienten zu fördern. Er lernt, Verhaltensweisen zu meiden, die die Verkrümmung verstärken können. Auch hilft der Physiotherapeut ihm dabei, seine Haltung mithilfe bestimmter Techniken aktiv zu korrigieren.

Neben diesen Übungen können bei leichter Skoliose zur Behandlung zusätzlich neurophysiologische und Elektrostimulationsverfahren zum Einsatz kommen, um bestimmte Muskelgruppen anzuregen.

Korsett

Bei einer fortgeschrittenen Skoliose kann der Arzt ein Korsett verordnen. Am häufigsten kommt das sogenannte Passiv-Korsett aus starrem Kunststoff zum Einsatz, das den gesamten Rumpf von den Schultern bis zur Hüfte umhüllt. Es ist so geformt, dass Druck- und Entlastungszonen entstehen, die der Fehlstellung des Oberkörpers entgegenwirken.

Für Kinder ist diese Methode der Therapie meist belastend: Um gute Erfolge zu erzielen, müssen sie das Korsett bis zum Ende ihres Wachstums konsequent 23 Stunden am Tag tragen. So können sie im besten Fall verhindern, dass die Skoliose fortschreitet. Korrigieren oder gar beheben kann das Korsett die Verkrümmung der Wirbelsäule jedoch nicht.

Operation

Menschen mit einer schweren Skoliose leiden häufig so stark unter den Folgen der Verkrümmung, dass der Arzt zu einer Operation rät. Diese dient dazu, die Wirbelsäule zu begradigen. Um die Wirbelsäule in der neuen, geraden Form zu stabilisieren, befestigt der Chirurg an den betroffenen Abschnitten kleine Schrauben und Platten.

Zudem führt er eine sogenannte Spondylodese durch. Das heißt, er sorgt dafür, dass bewegliche Abschnitte der Wirbelsäule verknöchern und somit steif werden. Dazu stehen ihm verschiedene Methoden zur Verfügung. Das Ergebnis ist in jedem Fall eine weniger bewegliche, dafür belastbarere Wirkelsäule.

Vor der Operation ist es notwendig, die Muskulatur zu lockern, welche die Wirbelsäule umgibt. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten der Vorbehandlung, zum Beispiel die Halo-Schwerkraft-Extension: Dies bedeutet, die krumme Wirbelsäule über einen am Schädel angebrachten Metallring unter Zug zu strecken.

Skoliose: Verlauf

Ob und wie stark sich die Verkrümmung fortschreitet, hängt von der Ursache der Skoliose sowie vom Alter der Betroffenen und dem Zeitpunkt der Diagnose ab:

  • Bei Säuglingen ist eine Heilung allein durch eine konsequente Bauchlagerung und krankengymnastische Behandlung möglich.
  • Infantile Skoliosen treten im zweiten und dritten Lebensjahr vermehrt bei Jungen auf und verschlimmern sich häufig.
  • Juvenile Skoliosen treten zwischen dem vierten Lebensjahr und der Pubertät auf. Ihre Prognose verbessert sich mit zunehmendem Alter der Kinder.
  • Adoleszentenskoliosen entwickeln sich in der Pubertät und haben eine günstige Prognose.

Eine regelmäßige Kontrolle auch während der Skoliose-Therapie, vor allem in den Wachstumsschüben und der Pubertät, ist entscheidend für den weiteren Verlauf. Dabei gilt allgemein: Je früher es gelingt, die Skoliose zu erkennen, desto weniger aufwendig und belastend sind die nötigen Therapiemaßnahmen.

Komplikationen

Eine Skoliose kann bei langjährigem Verlauf mit verschiedenen Komplikationen verbunden sein: Durch die dauerhafte Fehlstellung der Wirbelsäule entstehen vorzeitige Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule an Bandscheiben und Wirbelkörpern, die sich oft durch große Schmerzen bemerkbar machen. Mögliche Folgen der Skoliose können ein Bandscheibenvorfall und eine zunehmende Versteifung der Wirbelsäule sein. Auch andere Gelenke wie die Hüft- und Kniegelenke sind von der dauerhaften Fehlbelastung durch die schiefe Wirbelsäule betroffen.

Die für eine Skoliose typische Verdrehung der Wirbelsäule und die damit einhergehende Verkürzung des Rumpfs kann in stark ausgeprägten Fällen zu Komplikationen in Brust- und Bauchraum führen: So kann es dazu kommen, dass sich der Brust- und Bauchraum verkleinert und die Funktion verschiedener innerer Organe (Herz, Lunge, Niere, Magen, Darm) eingeschränkt ist. Bei einer hochgradigen Skoliose kann durch die starke Funktionseinschränkung eine lebensbedrohliche (rechte) Herzinsuffizienz entstehen.

Skoliose: Kann man ihr vorbeugen?

Einer Skoliose können Sie nicht wirksam vorbeugen, da in den meisten Fällen die Ursache für die Wirbelsäulenverkrümmung unbekannt ist.

Allerdings können Sie einem ungünstigen Verlauf einer Skoliose vorbeugen: Je früher Sie erkennen, dass sich eine Fehlstellung der Wirbelsäule entwickelt, desto weniger aufwendig und belastend ist die notwendige Therapie und desto größer sind ihre Erfolgsaussichten. Bei einer rechtzeitig erkannten und behandelten Skoliose gelingt es in der Regel, eine Operation abzuwenden.

Daher ist es ratsam, die Haltung Ihres Kindes regelmäßig zu kontrollieren. Dabei ist der einfache Vorbeugetest geeignet, um die besonders häufige Skoliose im Brustbereich zu erkennen:

  • Bitten Sie Ihr Kind, sich mit freiem Oberkörper vorzubeugen und die Arme locker herunterhängen zu lassen.
  • Achten Sie auf den Verlauf der Wirbelsäule, die sich durch die Haut abzeichnet: Bildet sie eine gerade Linie oder ist eine Verkrümmung erkennbar? Ist auf einer der beiden Seiten ein Rippenbuckel zu sehen?
  • Besteht der Verdacht auf eine Unregelmäßigkeit, lassen Sie Ihr Kind von einem Orthopäden untersuchen.

Liegt aufgrund einer anderen Erkrankung ein erhöhtes Risiko für die Ausbildung einer Skoliose vor, ist es in jedem Fall ratsam, die Wirbelsäulenhaltung regelmäßig orthopädisch überprüfen zu lassen.

Unter bestimmten Umständen können Sie einer Skoliose auch durch spezielle Maßnahmen vorbeugen: So ist es bei einer Beinlängendifferenz empfehlenswert, den Unterschied durch eine einseitige Absatzerhöhung auszugleichen und die Rückenmuskulatur durch eine entsprechende Physiotherapie zu stärken.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Skoliose":


Linktipps:

Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e. V. Kontaktforum für Betroffene, Adressen von Fachkliniken, Informationen zum Thema

Quellen:

Scoliosis. Online-Informationen der Mayo-Clinic: www.mayoclinic.org (Stand: 15.8.2017)

Skoliose. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 12.7.2017)

Niethard, F.U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Orthopädie und Unfallchirurgie. Thieme, Stuttgart 2014

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und des Berufsverbandes der Ärzte für Orthopädie (BVO): Idiopathische Skoliose im Wachstumsalter. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 033/025 (Stand: Oktober 2009)

Aktualisiert am: 6. November 2017

Wie steht es um Ihre Gesundheit?



Apotheken-Notdienst