Startseite > Krankheiten > Sichelfuß (Pes adductus) > Definition
Stand: 30. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Der Begriff Sichelfuß (Pes adductus) bezeichnet per Definition eine angeborene oder erworbene Fehlstellung des Fußes, bei der sich sowohl der Mittelfuß als auch die Zehen in der sogenannten Adduktionsstellung befinden und verstärkt nach innen gewölbt sind. Zusätzlich weicht beim angeborenen Sichelfuß die Großzehe nach innen ab (= Hallux varus, im Gegensatz zum Hallux valgus). Im Gegensatz zum Klumpfuß ist die Fersenstellung beim Sichelfuß normal oder etwas eingeknickt. Meist tritt der Sichelfuß beidseitig auf. Jungen sind vom Sichelfuß allgemein häufiger betroffen als Mädchen.
Weiterlesen: Sichelfuß (Pes adductus): Ursachen
Erfahren Sie im Überblick mehr über orthopädische Erkrankungen und wie sie behandelt werden! mehr ...
Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.