Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Rosacea > Diagnose

Rosacea

Rosacea: Diagnose

Stand: 13. Juli 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei der Rosacea (Rosazea) wird die Diagnose anhand des klinischen Bilds mit den typischen Symptomen wie Hautrötung, sichtbare Gefäßerweiterungen, Augenproblemen oder Pusteln und Papeln gestellt. Durch die Erfassung der Lebensgewohnheiten (Anamnese) kann man ermitteln, welche Faktoren das Krankheitsbild verschlechtern.

Bei ausgeprägten oder unklaren Fällen kann es ratsam sein, eine Hautprobe (Biopsie) zu entnehmen und die Diagnose durch eine feingewebliche Bestimmung zu sichern. Differentialdiagnostisch muss die Rosacea besonders von der Akne und von der Mundrose (periorale Dermatitis) abgegrenzt werden.

Schwierig ist die Diagnosefindung der Rosacea auch bei Mischerkrankungen. Das gleichzeitige Vorhandensein einer Akne mit den für die Rosacea untypischen Mitessern führt oft dazu, dass die Rosacea verkannt wird.

Weiterlesen: Rosacea: Therapie

Das könnte Sie auch interessieren

Krankheitsgebiete

Krankheitsgebiete

Von A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.