|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Rosacea > Definition
RosaceaRosacea: DefinitionStand: 13. Juli 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Die Rosacea (Rosazea, lat. rosaceus = rosenfarben) ist eine meist schubweise auftretende entzündliche Hauterkrankung, die sich vorwiegend im vierten bis fünften Lebensjahrzehnt manifestiert. Rosacea verläuft in der Regel chronisch und kann nicht geheilt, sondern nur kontrolliert werden. Daher stellt sie für die Betroffenen häufig ein erhebliches kosmetisches Problem dar. Um Diagnose und Therapie zu erleichtern, wird die Rosacea in Stadien eingeteilt:
VorkommenDie Rosacea tritt gehäuft im mittleren Lebensalter – oft im fünften Lebensjahrzehnt – auf. Kinder sind nur selten betroffen. Besonders gefährdet sind sehr hellhäutige Personen mit roten Haaren und Sommersprossen. Vom Stadium III, der Rosacea conglobata, sind hauptsächlich Männer betroffen. Weiterlesen: Rosacea: Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteVon A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
Leben mit KrebsIm Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |