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RötelnForumKinderkrankheitenDiskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Kinderkrankheiten Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
RötelnRöteln: DefinitionStand: 5. August 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Röteln sind eine weltweit verbreitete Infektionserkrankung, die von bestimmten Viren ausgelöst wird. Wie auch Masern und Mumps gehören Röteln zu den sogenannten Kinderkrankheiten. Röteln gehen mit einem feinfleckigem Ausschlag (Exanthem) einher. Dieser Ausschlag ist von der Haut erhaben und bildet kleine, hellrote Knötchen, die zuerst im Gesicht und dann vor allem am Rumpf des Kindes auftreten. Mit den so genannten Ringelröteln (Erythema infectiosum) haben die Röteln nichts zu tun. Deshalb führt eine Rötelninfektion auch nicht zur Immunität gegen die Ringelröteln. HäufigkeitRöteln treten in 80 bis 90 Prozent aller Fälle im Kindsalter auf. Die Häufigkeit von Rötelninfektionen ist im Frühjahr am höchsten. Seit die Schutzimpfung gegen Röteln als Kombinationsimpfung (mit Masern und Mumps) in die Impfempfehlungen aufgenommen wurde (1980 in den alten Bundesländern, 1990 in den östlichen Bundesländern), ist die Anzahl der Rötelnerkrankungen deutlich zurückgegangen. Für ungeimpfte Frauen im gebärfähigen Alter besteht immer noch ein nicht zu unterschätzendes Risiko, Röteln zu entwickeln und somit bei einer Schwangerschaft das Virus auf das Ungeborene zu übertragen. In Deutschland sind etwa sieben bis zwölf Prozent aller Frauen nicht immun, das heißt sie haben weder eine Rötelninfektion durchgemacht noch haben sie eine Impfung erhalten Weiterlesen: Röteln: Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
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