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Stand: 29. Oktober 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Mit Hilfe der Ergotherapie in der Neurologie lassen sich vor allem Erkrankungen des zentralen Nervensystems behandeln. Typische Anwendungsbereiche sind unter anderem Schlaganfall, Schädel-Hirn-Verletzungen, Verletzungen des Rückenmarks (Querschnittslähmung), Parkinson-Krankheit, multiple Sklerose und Polyneuropathie. Neurologische Erkrankungen und Verletzungen weisen in der Regel komplexe Störungsbilder auf und bilden sich nur sehr langsam und selten vollständig zurück.
Hauptziel der Ergotherapie ist, verlorene Fähigkeiten wie Bewegung, Sinneswahrnehmungen, Merkfähigkeit, Konzentration, Gedächtnis, Lesen und Schreiben wieder zu erlangen beziehungsweise zu verbessern. Unter Einsatz verschiedener Medien und Therapiemittel hilft die Ergotherapie beispielsweise:
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