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Rheuma (rheumatoide Arthritis)ForumRheuma
Forenexperte: Dr. Timo Ulrichs
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Rheuma (rheumatoide Arthritis)Rheuma (rheumatoide Arthritis): TherapieStand: 28. Dezember 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Die rheumatoide Arthritis, die häufigste Rheuma-Form, erfordert eine Therapie, bei der internistischen Rheumatologen, Orthopäden, Krankengymnasten und Ergotherapeuten interdisziplinär zusammenarbeiten. Ziel der Rheuma-Therapie ist es, zu vermeiden, dass immer mehr Gelenke zerstört werden. Bei Rheuma beziehungsweise rheumatoider Arthritis stehen verschiedene Therapie-Verfahren zur Verfügung, zum Beispiel:
Es ist bislang nicht möglich, die rheumatoide Arthritis beziehungsweise Rheuma ursächlich zu heilen. NSAR und KortisonSchmerzmittel wie nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) haben in der Rheuma-Therapie die Aufgabe, die Symptome zu lindern. Auf den Verlauf der rheumatoiden Arthritis haben sie keinen Einfluss. Zu den Schmerzmitteln, die zur Rheuma-Therapie gegen rheumatoide Arthritis angewandt werden, zählen unter anderem Diclofenac, Paracetamol, Celecoxib und Ibuprofen. Der Vorteil der NSAR ist, dass ihre Wirkung schnell einsetzt. Die Schmerzen lassen rasch nach und die Betroffenen können sich wieder besser bewegen. Als alleinige Rheuma-Therapie sind sie langfristig aber nicht geeignet. Kortison wirkt stark entzündungshemmend. Der Arzt verschreibt es zum Beispiel in akuten Krankheitsphasen, wenn kortisonfreie Entzündungshemmer (NSAR) nicht ausreichend wirken. Weiterlesen: Rheuma (rheumatoide Arthritis): Therapie – Basistherapeutika Das könnte Sie auch interessieren
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