Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen")

Veröffentlicht von: Astrid Clasen (04. Dezember 2017)

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Der Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") ist weit verbreitet: Schätzungsweise ein Drittel aller Menschen in Deutschland hat zumindest zeitweilig Beschwerden im Oberbauch, hinter denen ein Reizmagen stecken könnte.

Was ist ein Reizmagen?

Ein Reizmagen (umgangssprachlich oft nervöser Magen genannt) ist eine Störung der Magenfunktion, die vor allem zu Magenbeschwerden beziehungsweise Oberbauchbeschwerden führt und für die keine organische Ursache festzustellen ist. Ärzte bezeichnen dies auch als funktionelle Dyspepsie:

  • griech. dys = Störung eines Zustands oder einer Funktion
  • griech. pepsis = Verdauung

Laut Definition liegt ein Reizmagen vor, wenn die typischen Oberbauchbeschwerden mindestens drei Monate lang (mit oder ohne Unterbrechung) bestehen und nach ärztlichen Untersuchungen Magengeschwüre, Magenentzündungen oder sonstige Erkrankungen des Magens als Auslöser ausgeschlossen sind.

Reizmagen: Symptome

Die für einen Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") typischen Symptome sind:

Ein Reizmagen kann diese Symptome einzeln oder kombiniert verursachen. Die funktionelle Dyspepsie ist also nicht durch ein einheitliches Beschwerdebild gekennzeichnet. Darüber hinaus kann sich ein nervöser Magen ernährungsabhängig oder -unabhängig bemerkbar machen:

  • Bei manchen Menschen bereitet ein nervöser Magen im Hungerzustand Beschwerden und bessert sich durch Nahrungsaufnahme.
  • Bei anderen wiederum treten die Symptome beim oder nach dem Essen in Erscheinung.
  • Und manchmal bestehen die Beschwerden auch ohne einen Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme.

Dabei stehen meist verschiedene Beschwerden im Vordergrund: Treten die mit dem Reizmagen verbundenen Symptome vor allem nach dem Essen auf, können zum Beispiel ein vorzeitiges Sättigungs- und Völlegefühl überwiegen (sog. postprandialer Schmerztyp: lat. post = nach, prandium = Mahlzeit). Und wenn sich die funktionelle Dyspepsie essensunabhängig zeigt, bleiben die Probleme oft auf Schmerzen und Brennen im Oberbauch begrenzt (sog. epigastraler Schmerztyp: Epigastrum = Oberbauch). Oft überschneiden sich die einzelnen Beschwerdebilder jedoch.

Eine nachdenklich aussehende Frau liegt mit angezogenen Beinen auf einem Sofa. © Jupiterimages/iStockphoto

Gefährlich ist ein Reizmagen nicht. Seine Symptome können die Lebensqualität aber erheblich einschränken.

In etwa 30 Prozent der Fälle entwickeln Menschen mit Reizmagen zusätzlich Symptome, die auf ein Reizdarmsyndrom hinweisen. Wichtigstes Anzeichen für den Reizdarm sind Bauchschmerzen, die nach dem Stuhlgang zurückgehen. Daneben kann es zum Beispiel zu Gasansammlungen im Darm und zu Blähungen kommen. Ob die Beschwerden von Reizmagen und Reizdarm gleichermaßen ausgeprägt sind oder ob die Symptome überwiegend den oberen oder unteren Magen-Darm-Trakt betreffen, ist von Fall zu Fall verschieden.

Neben dem Reizdarmsyndrom kann vor allem bei Frauen mit Reizmagen auch begleitend eine sogenannte Reizblase auftreten.

Zusätzlich kommen beim Reizmagen und/oder Reizdarm häufig weitere Symptome hinzu, die nicht vom Magen-Darm-Trakt ausgehen, so zum Beispiel:

Begleitend entwickeln Menschen mit Reizmagen und/oder Reizdarm auch öfter eine Fibromyalgie sowie funktionelle Herzbeschwerden (d.h. scheinbare Herzbeschwerden ohne körperliche Ursache – wie Schmerzen oder Engegefühl im Brustkorb, Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot, Kloßgefühl im Hals).

Reizmagen: Ursachen

Worin ein Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") seine Ursachen hat, ist nicht bekannt. Der früher angenommene Zusammenhang zwischen einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori und dem nervösen Magen hat sich nicht bestätigt.

Stattdessen gilt als wahrscheinlich, dass hinter dem Reizmagen mehrere zusammenwirkende körperliche, seelische und soziale Faktoren stecken (sog. multifaktorielle Entstehung). Dass Körper und Seele eng zusammenhängen, ist zum Beispiel zu beobachten, wenn Menschen in Stresssituationen häufiger auf die Toilette müssen. Sprüche wie "Das hat mir auf den Magen geschlagen" zeigen, dass der enge Zusammenhang zwischen körperlichen Vorgängen und seelischen Zuständen allgemein bekannt ist.

Nach derzeitigem Diskussionsstand könnten vor allem Funktionsstörungen des Magens hinter einem Reizmagen stecken – so etwa eine gesteigerte motorische Aktivität, deren Gründe jedoch nicht bekannt sind. Normalerweise bleibt der Nahrungsbrei länger im vorderen Magenabschnitt, wohingegen er sich bei Menschen mit funktioneller Dyspepsie schnell im hinteren Magenabschnitt vor dem Pförtner (im sog. Antrum) ansammelt. Die Betroffenen erleben das verstärkte Zusammenziehen (Kontraktion) der Magenwandmuskulatur als schmerzhaft.

Als weitere mögliche Ursachen für den Reizmagen gelten Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. So führt bei vielen Betroffenen der Genuss von Kaffee, scharfen Gewürzen, Alkohol und/oder fetthaltigen Lebensmitteln zu Oberbauchbeschwerden. Auch Unverträglichkeiten gegen Milchprodukte, Eier und bestimmte Obstsorten können Symptome einer funktionellen Dyspepsie auslösen.

Die Anatomie des Magens © LifeART image/2001/ Lippncott Williams & Wilkins all rights rese

Aufbau des Magens

In Einzelfällen helfen gegen den Reizmagen magensäurereduzierende Medikamente (z.B. Protonenpumpenhemmer) – vor allem, wenn als Beschwerden Schmerzen im Vordergrund stehen. Daher vermutet man, dass die Säurebildung des Magens die funktionelle Dyspepsie mitverursachen könnte.

Es ist auch nicht auszuschließen, dass sich ein Reizmagen durch erbliche Einflüsse entwickeln kann. Und in manchen Fällen ist ein nervöser Magen zumindest teilweise auf ein gestörtes Immunsystem zurückzuführen: So kann man bei einigen Menschen mit funktioneller Dyspepsie beispielsweise einen Zusammenhang mit vorangegangenen Infektionen nachweisen.

Es weist einiges darauf hin, dass eventuell psychische Faktoren für einen Reizmagen mitverantwortlich sind: So können schwere Konfliktsituationen und psychische Störungen, zum Beispiel Ängste oder Depressionen, eine funktionelle Dyspepsie begünstigen oder deren Symptome verstärken. Seelische Anspannung, Unruhe oder Ängste können die Motorik der Magenmuskulatur beeinflussen.

Darüber hinaus schenken Menschen mit einem Reizmagen ihren körperlichen Vorgängen häufig besonders viel Aufmerksamkeit und erleben ihre Beschwerden mit größerer Intensität. Für diese Wechselwirkungen von Magen und Psyche ist das sogenannte Bauchhirn (bzw. enterisches Nervensystem) verantwortlich.

Wie kommt es zu der Wechselwirkung von Magen und Psyche, die neben dem Reizmagen auch beim Reizdarm eine Rolle spielt?

Das Bauchhirn ist über viele Nerven mit dem für Gedanken und Gefühle zuständigen Teil unseres Gehirns (dem Großhirn) verbunden. Über diese Nervenverbindungen kommunizieren die Nervenzellen des Bauchhirns und des Großhirns miteinander. Hierzu verwenden beide Hirne dieselben Überträgerstoffe (sog. Neurotransmitter)  – ein Beispiel hierfür ist Serotonin:

  • Im Großhirn ist Serotonin an der Regelung unseres Appetits und unserer Stimmung beteiligt,
  • im Bauchhirn an der Regelung der Tätigkeit und Schmerzempfindlichkeit des Magen-Darm-Trakts.

Reizmagen: Diagnose

Um einen Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") zu diagnostizieren, muss der Arzt erst andere Erkrankungen des Magens ausschließen (sog. Ausschlussdiagnose). Eine sorgfältige Untersuchung ist daher besonders wichtig.

Nur wenn andere Erkrankungen des Magens (wie Magenschleimhautentzündung oder Magengeschwür) als Ursache für die Oberbauchbeschwerden ausgeschlossen sind, kann die Diagnose "Reizmagen" lauten.

Zunächst erkundigt sich der Arzt nach den genauen Beschwerden, Ernährungsgewohnheiten und Lebensumständen (sog. Anamnese). Die Symptome sind bei einem Reizmagen in der Regel vielfältig und die Auslöser – wie bestimmte Nahrungsmittel oder stressige Situationen – oft unklar. Besteht der Verdacht, dass ein nervöser Magen hinter den Beschwerden steckt, kann es daher hilfreich sein, sich auf den Arztbesuch vorzubereiten und ein Tagebuch zu führen: Hier kann man notieren, wann welche Symptome auftreten und welche anderen Begleitumstände gerade vorliegen. Dies kann dem Arzt wertvolle Hinweise für die Diagnose liefern.

Man sieht eine Ärztin im Gespräch mit einer Patientin. © Jupiterimages/iStockphoto

Um einen Reizmagen diagnostizieren zu können, müssen erst Magengeschwüre, -schleimhautentzündungen oder sonstige Erkrankungen des Magens als Ursache der Beschwerden ausgeschlossen sein.

Wenn sowohl die körperliche Untersuchung als auch Laboruntersuchungen von Blut und Stuhl keine besonderen Auffälligkeiten ergeben, erhärtet sich der Verdacht auf einen Reizmagen.

Bei anhaltenden Beschwerden kommen eine Magenspiegelung (Gastroskopie) mit einer Gewebeentnahme (sog. Biopsie) und eine Ultraschalluntersuchung des Bauchs in Betracht. Doch die Abläufe, durch die ein Reizmagen entsteht, sind all diesen Untersuchungen nicht nachweisbar, denn: Funktionelle Dyspepsie bedeutet, dass überwiegend die Funktion des Magens gestört ist, ohne dass der Magen selbst geschädigt ist.

Reizmagen: Behandlung

Bei einem Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") zielt die Behandlung darauf ab, die Beschwerden zu beseitigen und so die Lebensqualität zu erhöhen. Gut zu wissen: Das Reizmagensyndrom ist nicht gefährlich – daher wirkt ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt über die Magenfunktionsstörung und ihre möglichen Ursachen oft schon sehr beruhigend.

Grundsätzlich ist gegen den Reizmagen eine individuell zugeschnittene Behandlung sinnvoll. Dabei stehen folgende Maßnahmen zur Verfügung:

  • Allgemeinmaßnahmen (z.B. Veränderung des Lebensstils)
  • psychotherapeutische Maßnahmen (vorrangig oder begleitend)
  • Medikamente

Reizmagen – was tun?

Einen Reizmagen muss man nicht immer mit Medikamenten behandeln. Manchmal reicht schon das aus, was Sie selbst gegen die funktionelle Dyspepsie tun können.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass bestimmte Essgewohnheiten oder Nahrungsmittel (mit)verantwortlich für Ihren Reizmagen sind, kann eine Umstellung der Ernährung sinnvoll sein: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über mögliche diätetische Maßnahmen. In manchen Fällen bessert sich ein nervöser Magen beispielsweise, wenn man den Genuss von scharfen Gewürzen, Kaffee oder blähenden Speisen vorübergehend einschränkt. In vielen Fällen wirkt sich regelmäßige Nahrungsaufnahme in kleineren Portionen günstig auf eine funktionelle Dyspepsie aus.

Spezielle Diäten oder Ernährungsempfehlungen gegen den Reizmagen gibt es nicht – vielmehr müssen Sie für sich selbst herausfinden, welche Nahrungsmittel Sie vertragen – und welche nicht.

Auch einfache Entspannungsübungen wie autogenes Training oder eine geeignete Meditationstechnik, mit denen sich Konfliktsituationen besser bewältigen lassen, können beim Reizmagen hilfreich sein. Manchmal ist es zudem ratsam, eine psychotherapeutische Behandlung in Erwägung zu ziehen: So bieten sich bei hartnäckiger funktioneller Dyspepsie oder gleichzeitiger psychischer Störung zum Beispiel eine Verhaltenstherapie oder psychoanalytische Verfahren an.

Medikamente

Bei einem Reizmagen können Medikamente als begleitende Behandlung infrage kommen, um die Beschwerden zu lindern oder vorübergehend zu beseitigen.

Die Medikamente wirken symptomatisch – das heißt: Die Ursache für den Reizmagen können sie nicht beheben, sondern nur die Symptome verringern. Daher sind Medikamente gegen die funktionelle Dyspepsie nur über einen begrenzten Zeitraum empfehlenswert, solange die Magenfunktionsstörung ausgeprägte Beschwerden bereitet.

So kann der Arzt Ihnen zum Beispiel vorübergehend ein magensäurehemmendes Medikament verschreiben – Mittel der ersten Wahl ist bei Reizmagen ein Protonenpumpenhemmer (z.B. Omeprazol). Außerdem kommen zur Behandlung Medikamente infrage, die die Magenentleerung beschleunigen (sog. Prokinetika, z.B. Domperidon, Metoclopramid). Diese Mittel sind geeignet, wenn Protonenpumpenhemmer und nicht-medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichend wirken und wenn ein nervöser Magen sich vor allem durch Übelkeit, Druck- und Völlegefühl sowie nicht-saures Aufstoßen bemerkbar macht.

Daneben stehen weitere Medikamente zur Verfügung, die beim Reizmagen Hilfe versprechen: So zeigen Mittel, die Kümmel, Anis und Fenchel enthalten, eine ähnliche Wirkung wie Prokinetika. Verursacht Ihr nervöser Magen starke Schmerzen, können zur Behandlung krampflösende Mittel (z.B. Butylscopolamin) zum Einsatz kommen. Auch japanisches Heilpflanzenöl und die sogenannte Heilerde können möglicherweise gegen eine funktionelle Dyspepsie helfen, indem sie beruhigend und schmerzlindernd wirken.

Bevor Sie sich selbst Medikamente gegen Ihren Reizmagen besorgen, ist es aber ratsam, Rücksprache mit Ihrem Arzt zu halten. Denn viele Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, die gegen die typischen Beschwerden einer funktionellen Dyspepsie erhältlich sind, enthalten Alkohol – eine Therapie hiermit kann bei sehr empfindlichem Magen Unverträglichkeiten hervorrufen und ist zudem mitunter gefährlich.

Außerdem enthalten einige pflanzliche Medikamente Schöllkraut, das aufgrund seiner leberschädigenden Wirkung mittlerweile fast völlig vom Markt verschwunden ist. Schöllkrautextrakt enthält Alkaloide (giftige Stickstoffverbindungen), die eine krampflösende Wirkung im Magen-Darm-Trakt entfalten.

Reizmagen: Verlauf

Ein Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") kann zwar starke Beschwerden verursachen und so die Lebensqualität massiv einschränken – es besteht aber kein erhöhtes Risiko, im weiteren Verlauf eine entzündliche oder bösartige Erkrankung des Magens zu entwickeln. Auch auf die Lebenserwartung hat ein nervöser Magen keinen Einfluss.

Zudem reichen beim Reizmagen oft schon einfache Maßnahmen (wie veränderte Ernährung, Entspannungsmaßnahmen), um die Magenbeschwerden zu lindern. Nur in etwa einem Prozent der Fälle macht die funktionelle Dyspepsie wegen anhaltender Beschwerden eine dauerhafte Behandlung nötig.

Reizmagen: Vorbeugen

Einem Reizmagen (funktionelle Dyspepsie, "nervöser Magen") können Sie nicht direkt vorbeugen, da die Ursachen für diese Störung der Magenfunktion nicht eindeutig geklärt sind.

Wenn Sie jedoch zu einem Reizmagen neigen, können Sie einiges tun, um Beschwerden vorzubeugen: So bessert sich ein nervöser Magen in vielen Fällen zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung oder durch eine Entspannungsmethode.

Sind Sie starkem Stress ausgesetzt oder fühlen sich seelisch schlecht, kann es zudem hilfreich sein, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Durch verschiedene psychotherapeutische Maßnahmen zur Stress- oder Konfliktbewältigung gelingt es meist, dauerhafte Beschwerden durch den Reizmagen zu vermeiden.

Reizmagen: Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Reizmagen (funktionelle Dyspepsie)":

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Buchtipps:

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Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2017

Funktionelle Dyspepsie. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 26.5.2017)

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

Koop, I. (Hrsg.): Gastroenterologie compact. Thieme, Stuttgart 2013

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM) und des Deutsches Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM): Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden AWMF-Leitlinien-Register Nr. 051-001 (Stand: April 2012)

Renz-Polster, H., Krautzig, S.: Basislehrbuch Innere Medizin. Urban & Fischer, München 2012

Messmann, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie. Thieme Stuttgart 2012

Arzneiverordnung in der Praxis, Band 37, Sonderheft 1: Empfehlungen zur Therapie bei Funktioneller Dyspepsie und Reizdarmsyndrom. Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Berlin 2010

Aktualisiert am: 4. Dezember 2017

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