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Diskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Reizdarm & Durchfall
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Stand: 30. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
Gemeinnützige Organisation, die 1913 von Fachärzten für Innere Medizin gegründet wurde und Leitlinien zu den einzelnen Krankheitsbildern publiziert, qualitativ hochwertige Links bietet, u.v.m.
Selbsthilfe bei Reizdarm
Hier finden Sie Aktuelles zum Thema Reizdarm, Berichte von Betroffenen, Tipps für den Alltag mit RDS, Selbsthilfegruppen und vieles mehr.
Dt. Reizdarm Selbsthilfe e.V.
Die Deutsche Reizdarmselbsthilfe hat die Betreuung Betroffener als Anliegen und bietet eine Datenbank mit Ärzten, die sich gut mit dem Reizdarmsyndrom auskennen.

96 Seiten, Gräfe & Unzer, 2007 Kaum eine andere Krankheit ist so häufig Anlass für Patienten, den Arzt aufzusuchen, wie das Reizdarm-Syndrom. Diese Patienten fühlen sich ganz erheblich durch z.B. häufige Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Verstopfung, Niedergeschlagenheit oder sogar Depressionen beeinträchtigt. Ganz im Gegensatz zu dem quälenden Ausmaß der Beschwerden stehen die Untersuchungsergebnisse - es liegt kein organischer Befund vor. Eine einheitliche Ursache für diese Krankheit ist nicht auszumachen, meistens spielen mehrere Faktoren eine Rolle: erhöhte Empfindlichkeit von Magen- bzw. Darmwand, Stressfaktoren, Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Fruktose, Sorbit; Alkohol, Nikotin) oder eine längere schädigende Einnahme von Antibiotika. Die Behandlungsmaßnahmen können demnach vielfältig und individuell unterschiedlich sein: Umstellung der Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung (Ausdauersport), Entspannung und Stressreduktion, medikamentöse Therapie etc.

1. Auflage, 127 Seiten, Trias, 2004 Ein Reizdarm kann mit unterschiedlichen, teils massiven Beschwerden einhergehen. Mit der passenden Ernährung ist rasch und problemlos Hilfe möglich. Doch viele Empfehlungen sind verwirrend und widersprüchlich. Das Konzept dieses Buches geht auf konkrete Beschwerden ein und berücksichtigt Ihre Essgewohnheiten. Oft haben die Beschwerden mehr als eine Ursache. Lesen Sie, wie Sie mit einer Ausschlussdiät möglichen Auslösern, wie z.B. einer bislang unentdeckten Nahrungsmittelunverträglichkeit, auf die Spur kommen. Und wie Sie Ihre Darmgesundheit mit Helfern wie den Probiotics + Co langfristig fördern.So finden Sie wieder Freude am Essen Damit Ihnen das neue, bewusstere Ess-Verhalten leicht gelingt, hält der Band praktische Unterlagen bereit: Wochenpläne für die verschiedenen Reizdarmtypen, Einkaufslisten für den raschen Überblick, welche Nahrungsmittel gut verträglich sind. Statt Diät-Langeweile finden Sie viele leckere Rezepte, die garantiert bekömmlich sind.
Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2012
Layer, P. et al.: S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom: Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Gemeinsame Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM). Zeitschrift für Gastroenterologie, Jahrgang 49, S. 237-293 (1.2.2011)
Online-Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten e.V. (Abrufdatum: 24.11.2011)
Andresen, V. et al.: Reizdarmsyndrom – die wichtigsten Empfehlungen. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 44, S. 751-60 (4.11.2011)
Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Reizdarmsyndrom: Gibt es Medikamente, die zuverlässig helfen? (21. April 2011)
Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2011)
Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2010
Online-Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten e.V. (Stand: April 2010)
Kruis, W., Iburg, A.: Schluss mit Reizdarm. TRIAS, Stuttgart 2009
Online-Informationen der Rome Foundation: www.romecriteria.org (Stand: 2006)
Krammer, H.J. et al: Probiotika in der Therapie des Reizdarm-Syndroms. Zeitschrift für Gastroenterologie, Nr. 43, S. 1-5 (2005)
Kruis, W. und Rebstock, M.: Kurzleitfaden Reizdarm-Syndrom. Thieme, Stuttgart 2001
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten: Konsensusbericht: Reizdarm-Syndrom – Definition, Diagnosesicherung, Pathophysiologie und Therapiemöglichkeiten (Stand: 1999)
Alexander, K. et al.: Thiemes Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 1999
Stand: 30. November 2011
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